|
|
Baumaschinen
 Große Rüttelplatten erreichen durch
technische Besonderheiten einen hohen Wirkungsgrad bei gleichzeitig
hoher Ergonomie und Bedienungssicherheit. Mit dem Messsystem ACE gelang
es Ammann, Hennef, bereits 2006 erstmals, das erzielte
Verdichtungsergebnis unmittelbar auf der Baustelle zu messen und visuell
zu dokumentieren. Inzwischen gibt es mit dem System SCEeco eine weitere
Variante. Seit der bauma 2010 steht es den Kunden frei, ihre neuen
Rüttelplatten mit dem Ammann Compaction Expert (ACE) oder aber mit der
ACE bei den Modellen AVH 6030 und AVH 100-20 die echte Messung der
absoluten Verdichtungswerte in Kombination mit einer abgestimmten
Maschinenregelung ermöglicht, steht die neue ecoOption für ein
Relativmesssystem - geeignet für diverse Maschinen des Herstellers. Wo
liegen in der Praxis die Unterschiede? Sinn und Zweck der
flächendeckenden Verdichtungskontrolle (FDVK) ist es, mit vertretbarem
Aufwand den Verdichtungsdortschritt zu kontrollieren, um überflüssige
Übergänge und eine schädliche Überverdichtung auszuschließen. Dafür
verfügt eine ACE-Rüttelplatte über drei wählbare Betriebsarten: In der
manuellen Stufe übermittelt sie dem Bediener laufend visuell den
erreichten Grad der Verdichtung und signalisiert den möglichen Endstand.
Im Automatikbetrieb dagegen ändert die Rüttelplatte selbstständig ihre
Verdichtungsleistung in Abstimmung mit der erreichten Verdichtung des
Bodens. Voraussetzung für die dritte Stufe, den Messbetrieb, ist eine
Punktrüttlung. "Für Ammann-Rüttelplatten und ihre bewährte
Orbitrol-Steuerung kein Problem", heißt es. Per Knopfdruck lässt sich
nach der Punktrüttlung auf dem Monitor der numerische Steifigkeitswert
des Bodens (kB-Wert) abrufen. Damit sind im Vergleich zu einem
Referenzwert recht genaue Rückschlüsse auf die Tragfähigkeit gegeben.
Die verwendete Elektronik ist vollständig vergossen und das Anzeigefeld
vibrationsfrei in der schwingungsgedämpften Deichsel positioniert. Die
bei beiden Systemen auf der Grundplatte eingesetzten Sensoren sind der
Grundplatte eingesetzten Sensoren sind speziell auf die hohen
Belastungen ausgelegt. ACEeco-Rüttelplatten entsprechen in ihrer
Funktion der manuellen ACE-Stufe. Sie melden ebenfalls über eine optisch
gut erkennbare Leuchtdiodenskala den Verdichtungsfortschritt und die
maximal mit dieser Maschine erzielbare Verdichtung. Der Bediener ist in
den Ablauf eingebunden und kann entsprechend reagieren, wodurch
Überverdichtung und unnötige Überfahrten vermieden werden können. Das
eco-System ist optional für die Bureihen AVH-5020, 5030, 6020, 6030 und
100-20 bestellbar. Im Vergleich zur geläufigen Version lassen sich so
auch Geräte ohne die patentierte Ammann-Dreiwellentechnik einsetzen -
eine Alternative, mit der der Hersteller auf die unterschiedlichen
Anforderungen und Wünsche seiner Kunden reagiert.
Read more »
Comments (1) »
Liebherr hat mit dem A 924 C Plus Litronic einen Mobilbagger für die
Anforderungen vieler Kanal- und Tiefbauunternehmen realisiert. Das im
vergangenen Jahr erstmals vorgestellte Modell erbringt die Leistung
eines 25-t-Raupenbaggers und bietet dabei die gewohnte Mobilität eines
Mobilbaggers. Die Maschine ist ausgestattet mit dem Liebherr-Dieselmotor
D934L, der mit mehr als 7 l Hubraum eine Leistung von 135 kW/ 184 PS
erbringt. Mit rund 27 t Einsatzgewicht eignet sich der leistungsstarke
Mobilbagger besonders für Einsätze, bei denen eine sehr ohe Trgfähigkeit
erforderlich ist. Baustellenbedingungen , die in der Regel den Einsatz
eines größeren Raupenbaggers erfordern, sei es zum Einheben von größeren
Rohren und Betonfertigteilen oder zum Ziehen und Bewegen von
Verbauelementen, können nun problemlos mit dem A 924 C Plus Litronic
erledigt werden. Im Vergleich zum Standardmodell A924C Litronic verfügt
die neue Maschine über eine größere und stärkere Arbeitsausrüstung und
ist mit einem schweren Ballastgewicht ausgerüstet. Die höheren Hubkräfte
werden durch das serienmäßige Power Lift, einer zeitlich unbegrenzten
Druckschaltung, erreicht. Beim Aktivieren dieser Druckschaltung wird die
Auslegergeschwindigkeit automatisch reduziert, um ein feinfühliges
Bewegen schwerer Lasten zu ermöglichen.  Als Unterwagenvarianten stehen
dem neuen Mobilbagger entweder vorne Pratzen- und hinten
Schildabstützung oder Pratzenabstützung vorne und hinten zur Verfügung.
Liebherr hat das Gerät zudem mit neu entwickelten, speziellen
45-t-Baggerachsen ausgestattet, die über eine serienmäßige automatische
Pendelachsverriegelung verfügen. Zu den Ausrüstungsvarianten gehört
standardmäßig ein 4,15 m langer hydraulisch verstellbarer Ausleger, der
optional auch 3,90m Länge angeboten wird. Stiele sind in den Längen
2,25m, 2,45m, 2,65m und 3,05m lieferbar. An den Mobilbagger kann das
Likufix-System des Herstellers angebaut werden. Es handelt sich um ein
hydraulisches Schnellwechselsystem, kombiniert mit einem automatischen
Hydraulikkupplungssystem. Die Vorteile von sind ein sekundenschneller
Wechsel aller mechanischen und hydraulischen Anbaugeräte vom Fahrerstand
aus, was eine erhebliche Zeitersparnis gegenüber dem herkömmlichen
Werkzeugwechsel erbringt. Der gezielte Einsatz der Anbaugeräte und damit
die lange Lebensdauer der Werkzeuge sind somit gewährleistet. Als laut
Hersteller weltweit erster Mobilbagger kann der A924 C Plus Litronic
trotz seines hohen Einsatzgewichts von 27t in Verbindung mit der neu
entwickelten optional erhältlichen zusätzlichen Achse ("Add-on"-Achse)
am Straßenverkehr in Deutschland teilnehmen. Diese Achse wird dabei für
die Straßenfahrt einfach am hinteren Schild angebracht. Ein permanent
anstehender Druck in den Abstützzylindern stellt sicher, dass die
Achslasten stets unter 12t bleiben. Die Anbauachse ist mit
Beleuchtungseinheiten ausgestattet und lenkt gegenläufig zur Vorderachse
mit. Der Einsatz dieser Achse ist nur mit der Unterwagenvariante,
"Schildabstützung hinten" möglich. Nach dem Erreichen der Baustelle über
öffentliche Straßen wird die zusätzliche Achse einfach abgelegt, und
der Mobilbagger kann mit seiner Arbeit beginnen.  Nach beendetem
Baustelleneinsatz wird die "Add-on"-Achse wieder aufgenommen, und der
Mobilbagger kann sich wieder selbstständig auf den Weg zu neuen
Einsätzen machen. Die große und übersichtliche Fahrerkabine ist mit dem
luftgefederten, höhenverstellbaren und auf das Gewicht des Fahrers
einstellbaren Liebherr-Fahrersitz ausgestattet. Große Glasflächen
gewähren in Verbindung mit den abgerundeten Kanten des durchdachten
Oberwagenkonzeptes einen sicheren Überblick über die gesamte
Einsatzsituation. Die Klimaautomatik sorgt über zuverlässige Sensoren
für die richtige Temperierung der Fahrerkabine. Um die Sicherheit auf
den Baustellen zu erhöhen, ist der Mobilbagger zur Rückraumüberwachung
mit einer Kamera auf dem Ballastgewicht ausgestattet, die eine gute
Darstellung des rückwärtigen Bereichs über einen seperaten Monitor
ermöglicht.
Read more »
Comments (0) »
"Wir arbeiten in unseren Kieswerken in
Priebelsdorf und Wunderstätten oft in Gelände, in dem eine gute
Steigfähigkeit gefragt ist, und da ist der PC350LC-8 einfach
überragend." Vor allem begeistert ihn die Geschwindigkeit, mit der der
Bagger in den Kieswerken seinen Dienst verrichtet. "Er ist deutlich
schneller als der Vorgänger , da macht das Arbeiten richtig Spaß." Für
ein reaktionsschnelles Ansprechen und höchste Produktivität sind vor
allem die Hydraulikhauptkomponenten entscheidend, die Komatsu alle
selbst entwickelt und herstellt.  Das elektronische CLSS-Hydrauliksystem
(Closed-Load-Sensing-System) ermöglicht die präzise Steuerung einfacher
oder kombinierter Bewegungen des Anbaugeräts ohne Leistungsverlust.
Komatsu hat bei der Entwicklung des 35-t-Baggers besonderes Augenmerk
auf einen effizienten Betrieb gelegt. Dafür sorgt der Kraftstoff
sparende 196 kW starke ecot3-Dieselmotor. Für den kann der Fahrer mit
dem Power-, Hub-, Hammer-, Anbaugeräte- und Economy-Modus fünf
verschiedene Betriebsarten auswählen, um immer die optimale Leistung für
die geforderten Aufgaben bereitzustellen. "Das macht sich sehr deutlich
beim Dieselverbrauch bemerkbar", hat denn neuen Bagger geleast. Für den
Betrieb ergibt sich daraus der vorteil, nach Ablauf der Laufzeit das
Modell wieder gegen einen Bagger eintauschen zu können, der dann den
neuesten Stand der technischen Entwicklung aufweist. Partner von
Jauntaler Kies ist Kuhn Baumaschinen. Besonders von der Beratung und dem
Serviceteam ist Elbe positiv beeindruckt. "Wenn die Mitarbeiter hier in
Kärnten unterwegs sind, stehen sie bei einem Anruf in der nächsten
Stunde auf dem Hof." Sehr gut funktioniert auch die Terminabsprache für
die Wartungseinsätze. Sie werden mit Hilfe des bordeigenen
Überwachungssystems präzise geplant. Der Komatsu Bagger soll schließlich
arbeiten und nicht lange stillstehen. Gerade beim Einsatz in Kieswerken
ist ein sicherer und bequemer Arbeitsplatz wichtig. Da zählt jedes
Arbeitsplatz wichtig. Da zählt jedes Detail, weiß Komatsu und hat den
PC350LC-8 mit einer klimatisierten Überdruckkabine ausgestattet, die das
Eindringen von Staub verhindert. Der Fahrer kann den luftgefederten und
beheizbaren Sitz sowie die Bedienkonsole in vielfältiger Weise
einstellen, um die für ihn bequemste Sitz- und Arbeitsposition zu
finden. Der Geräuschpegel im Fahrerhaus liegt auf Pkw-Niveau. Dazu
tragen eine geringe Lüfterdrehzahl, der großvolumige Kühler sowie die
optimierte Anordnung von Dämmmaterialien bei. Elbe hat den
Hydraulikbagger zusätzlich mit einem Schnellwechselsystem ausgerüstet.
"Beim Abbau des Materials kommt es immer wieder vor, dass wir den
gewachsenen Stein aufbrechen müssen. Dazu setzen wir einen
Hydraulikhammer ein. Mit dem Schnellwechsler ist das Umrüsten kein
Problem." Abweichend von der Normalausstattung fährt der Bagger jetzt
mit 85 Zentimeter breiten Bodenplatten durchs Gelände. "Wir haben
festgestellt, dass der Bagger dann auf weichem Untergrund nicht so
leicht einsinkt und einfach besser zu bewegen ist. Das bietet Vorteile,
weil wir uns auch auf Abraum bewegen," begründet Elbe die Umrüstung, mit
der er "seinen Komatsu PC350L-8" auf die Bedürfnisse im Kieswerk optimal
ausgelegt hat.
Read more »
Comments (0) »
Liebherr Baumaschinen auf dem weg nach oben.
Nach Angaben von Winfried Böhm, Mitglied des Direktoriums der
Liebherr-International AG im Schweizer Bulle, sollen beispielsweise
allein 34 Millionen Euro in den kommenden vier Jahren in die Erweiterung
und Modernisierung des Werks für die großen Muldenkipper in Newport
News im US-Bundesstaat Virginia fließen.  Das kündigte er auf einer
Presekonferenz auf der Baumaschinenmesse ConExpo in Las Vegas an. Mit
dem Geld will der Konzern die Produktionskapazitäten für die
Minenmuldenkipper erweitern. Zugleich werden das Ersatzteillager, die
Einrichtungen für das Servicetraining und Büros modernisiert. Daneben
fließen bedeutende Summen in weitere Projekte, wie Duane Wilder,
Präsident von Liebherr Construction Equipment Co. in Newport
News/Virginia, erläuterte. Als Beispiel nannte er eine neues
Ersatzteillager in Arizona für Kunden im westlichen Teil des Landes.
Matthias Donner, Geschäftsführer des Werks in Biberbach, berichtete,
dass sich der US-Umsatz bei Baukranen und Mischtechnik im vergangenen
Geschäftsjahr sehr verhalten entwickelt habe - wie überhaupt der
weltweite Turmdrehkranmarkt stark in den Keller gerutscht ist:
"Turmdrehkranindustrie musste seit dem Höhrepunkt 2007 ein Minus von 60
Prozent verkraften, einige sprechen sogar von 70 Prozent." In manchen
Ländern sei der Markt faktisch zum Stillstand gekommen. Das habe dazu
geführt, dass die Nachfrage in China derzeit so groß sei wie im Rest der
Welt. Als besondere Attraktion feierte in Las Vegas der neue
Schnelleinsatzkran 81 K seine US-Premiere. Weiterer Anziehungspunkt an
Stand: ein Kransimulator für die Schulung von Bedienern. Mit diesem
lassen sich gefahrlos schwierige Baustellensituationen üben, was auf der
ConExpo zahlreiche Gäste gerne ausprobierten. Auch der Mobilkranmarkt
in den Vereinigten Staaten sorgte für einige Sorgenfalten: "Er ist in
den vergangenen zwei Jahren dramatisch zurückgegangen", wie Christoph
Kleiner als Geschäftsführer des Werks in Ehingen berichtete. Das Segment
der All-Terrain-Krane (AT-Krane) habe 2010 den niedrigsten Stand der
vergangenen 15 Jahre mit lediglich rund 100 Einheiten erreicht. Zur
selben Zeit hätten die Verkäufe von Teleskopaufbaukranen sowie
Geländemobilkranen in den Vereinigten Staaten ebenfalls einen
historischen Tiefstand erlebt. "Hauptgründe sind die nach wie vor
schwierige Situationen für unsere Kunden auf dem Kreditmarkt und der
Mangel an ausreichenden finanziellen Mitteln für Projekte fast aller
Art", so Kleiner. Als Lichtblick konnte vermeldet werden, dass Liebherr
seinen Marktanteil im Mobilkransegment deutlich ausgeweitet hat. Und für
2011 seien die Vorhersagen und Erwartungen der US-Kunden deutlich
positiver: "Wir gehen von einem leichten Wachstum aus, auch vor dem
Hintergrund angekündigter öffentlicher Infrastrukturprogramme." Die Zahl
der Aufträge für Mobilkrane steige gerade. Auf seinem Stand in Las
Vegas zeigte diese Sparte zwei Mobil- und zwei Raupenkrane, darunter den
1070-4.2. sowie den LTR 1060. Außerdem hatte der Hersteller ein
"Kranrodeo" vorbereitet. Auch Gerhard Frainer, Geschäftsführer der
Produktionsstätte für Spezialtiefbaumaschinen und Raupenkrane im
österreichischen Nenzing, wusste von einer Trendumkehr zu berichten:
Zwar sei in den USA 2010 die Nachfrage nach Raupenkranen weiter
gesunken. Doch die Vorhersagen für 2011 fielen aufgrund anstehender
Infrastrukturmaßnahmen deutlich erfreulicher aus. Bis Ende März 2011
habe man bereits mit Maschinen wie Hydroseilbaggern, Raupenkranen unter
200 Tonnen Traglast sowie Tiefbaugeräten den Gesamtumsatz von 2010
erreicht. Das Modell LR 1300 sei einer der bestverkauften Raupenkrane
und halte in seiner Klasse einen Marktanteil von rund 50 Prozent -
Weltweit und in den USA. Auch bei Ramm- und Bohrgeräten sowie bei
Spezialtiefbaugeräten verzeichnete man in Nordamerika einen steigenden
BEdarf, die Zahl der Aufträge gehe in die Höhe.  Seit 1997 betreibt die
in Österreich ansässige Sparte eine Niederlassung in Houston/Texas unter
der Firmierung Liebherr Nenzing Crane Co. als Zentrale für Vertrieb und
Service. Hier arbeiten mittlerweile 25 Personen, rund drei Mal so viel
wie noch vor vier Jahren. Ein großes Ersatzteillager erlaubt eine
schnelle Auslieferung. Außerdem existiert in Houston ein
Trainingszentrum für Kunden. Dem Ableger in Miami soll dieses Jahr ein
größeres Gebäude errichtet werden. Duane Wilder, Geschäftsführer der
US-Vertriebsgesellschaft für Erdbewegungsmaschinen des Herstellers - Liebherr Construction Equipment Co. -, gab schließlich einen Überblick
über den Geschäftsverlauf seines Verantwortungsbereichs. Auch er blickte
auf selten erlebte Abwärtstrends zurück: So erreichte der Verkauf von
Erdbewegungsmaschinen in den USA 2006 einen Höhepunkt mit knapp 35 000
Einheiten, um 2009 auf 9500 einzubrechen. Immerhin: Im vergangenen Jahr
stiegen die Zahlen in diesem Segment auf rund 13 500 . Bei Laderaupen
verliefen die Geschäfte ähnlich deprimierend: 2005 wurden etwa 1700
Maschinen dieses Typs in den USA abgesetzt. 2009 schrumpfte dieser
Bereich Wilder zufolge auf gerade einmal 100 Einheiten. Vor diesem
Hintergrund schlug sich die Liebherr-Tochter 2010 in den Bereichen
Erdbewegung und Materialumschlag recht bemerkenswert: Sie erzielte ein
Umsatzplus von 25 Prozent. Wie Wilder betonte, sei Liebherr insgesamt
gut aufgestellt. Er verwies in diesem Zusammenhang beispielhaft auf die
Laderaupen, das Likufix-Schnellwechselsystem sowie auf das Programm für
den Materialumschlag. In seinem Vortrag ging der Manager zudem auf die
sechste Baggergeneration ein, darunter die Modelle Liebherr R 916/926 C Advanced.
In den 40 Jahren auf dem US-Markt hat Liebherr nach den Worten des
amerikanischen Managers große Erfolge und große Enttäuschungen erlebt.
Eine vergleichbare Entwicklung wie in Europa zu erreichen sei
herausfordernder gewesen als gedacht. Das Unternehmen habe sich aber
mittlerweile insbesondere in Nischen im Erdbewegungssegment erfolgreich
positioniert. Mit dem Kauf des Herstellers Wiseda Mitte der 90 er
Jahre habe Liebherr eine strategische Entscheidung getroffen und seine
Produktplatte auf die Gewinnungstechnik ausgeweitet. Seitdem sei in das
Werk in Newport News viel Geld geflossen. Hier befindet sich neben der
US-Zentrale für etliche Liebherr-Sparten auch das Hauptersatzteillager.
Read more »
Comments (0) »
Die neue Radsäge WS32 als Anbaugerät ist das bisher größte Modell von
Bobcat. Die Radsäge ES32 durchschneidet kraftvoll Asphalt, Stein und
Beton. Sie weist eine feste Grabenbreite von 250 mm auf; die
Schneidetiefe reicht von 450 bis 800 mm. Diese sehr leistungsfähige und
effiziente Grabenfräse wiegt 1440 kg und ist für die Nutzung mit dem
neuen Bobcat-Lader S850 mit Antriebslenkung und dem Kompaktraupenlader
T870 mit Hochleistungs-Zusatzhydraulik zugelassen. Die Radsäge ES32 ist
1802 mm hoch, 1650 mm breit und 2386 mm lang. Die maximale Raddrehzahl
beträgt 95 U/min. Anwendungsmöglichkeiten: Grabenaushub mit fester
Breite für Versorgungsleitungen wie etwa Wasser-, Gas-, Stromleitungen,
Telekommunikations- und Glasfaserkabelnetze. Die WS32 kann für den
Aushub von Baugruben und für das Fräsen von Schlitzen eingesetzt werden.
Sie kann auch für Wartungsarbeiten wie etwa das Graben vertikaler
Kanten für Straßen- und Belagsreparaturen genutzt werden. Die WS32 wird
stets bei Rückwärtsfahrt betrieben; das Aushubmaterial wird über vier
seitliche Öffnungen mit serienmäßig angebrachten Aushubablenkblechen
ausgeworfen, die das augehobene Material vom Graben wegbefördern. Die
Aushubhilfe sowie die Seitenverschiebung werden bequem vom Fahrersitz in
der Kabine aus hydraulisch gesteuert. Von dort hat der Fahrer die
Aushubtiefeanzeige auf der Radsäge gut im Blick. Neben dem sehr
effizienten Schneiden durch dicke Schichten Asphalt, Beton und Stein
schneidet die Radsäge WS32 auch gefrorenen Boden und Maschendraht. Die
WS32 verfügt über ein neues Anbaugerätsteuerventil mit integriertem
Betriebsstundenzähler und sorgt durch ein neues Hydraulikventil für
höhere Leistung. Der Direktantrieb-Kolbenmotor mit hohem Drehmoment
sorgt für maximale Leistung und minimale Wärmeentwicklung.
Read more »
Comments (0) »
Page 1 of 5 |
|
|