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Bagger


  • Zusatzachse am hinteren Schild montiert

    Liebherr hat mit dem A 924 C Plus Litronic einen Mobilbagger für die Anforderungen vieler Kanal- und Tiefbauunternehmen realisiert. Das im vergangenen Jahr erstmals vorgestellte Modell erbringt die Leistung eines 25-t-Raupenbaggers und bietet dabei die gewohnte Mobilität eines Mobilbaggers. Die Maschine ist ausgestattet mit dem Liebherr-Dieselmotor D934L, der mit mehr als 7 l Hubraum eine Leistung von 135 kW/ 184 PS erbringt. Mit rund 27 t Einsatzgewicht eignet sich der leistungsstarke Mobilbagger besonders für Einsätze, bei denen eine sehr ohe Trgfähigkeit erforderlich ist. Baustellenbedingungen , die in der Regel den Einsatz eines größeren Raupenbaggers erfordern, sei es zum Einheben von größeren Rohren und Betonfertigteilen oder zum Ziehen und Bewegen von Verbauelementen, können nun problemlos mit dem A 924 C Plus Litronic erledigt werden. Im Vergleich zum Standardmodell A924C Litronic verfügt die neue Maschine über eine größere und stärkere Arbeitsausrüstung und ist mit einem schweren Ballastgewicht ausgerüstet. Die höheren Hubkräfte werden durch das serienmäßige Power Lift, einer zeitlich unbegrenzten Druckschaltung, erreicht. Beim Aktivieren dieser Druckschaltung wird die Auslegergeschwindigkeit automatisch reduziert, um ein feinfühliges Bewegen schwerer Lasten zu ermöglichen.

    Liebherr 934 Litronic
     

    Als Unterwagenvarianten stehen dem neuen Mobilbagger entweder vorne Pratzen- und hinten Schildabstützung oder Pratzenabstützung vorne und hinten zur Verfügung. Liebherr hat das Gerät zudem mit neu entwickelten, speziellen 45-t-Baggerachsen ausgestattet, die über eine serienmäßige automatische Pendelachsverriegelung verfügen. Zu den Ausrüstungsvarianten gehört standardmäßig ein 4,15 m langer hydraulisch verstellbarer Ausleger, der optional auch 3,90m Länge angeboten wird. Stiele sind in den Längen 2,25m, 2,45m, 2,65m und 3,05m lieferbar. An den Mobilbagger kann das Likufix-System des Herstellers angebaut werden. Es handelt sich um ein hydraulisches Schnellwechselsystem, kombiniert mit einem automatischen Hydraulikkupplungssystem. Die Vorteile von sind ein sekundenschneller Wechsel aller mechanischen und hydraulischen Anbaugeräte vom Fahrerstand aus, was eine erhebliche Zeitersparnis gegenüber dem herkömmlichen Werkzeugwechsel erbringt. Der gezielte Einsatz der Anbaugeräte und damit die lange Lebensdauer der Werkzeuge sind somit gewährleistet. Als laut Hersteller weltweit erster Mobilbagger kann der A924 C Plus Litronic trotz seines hohen Einsatzgewichts von 27t in Verbindung mit der neu entwickelten optional erhältlichen zusätzlichen Achse ("Add-on"-Achse) am Straßenverkehr in Deutschland teilnehmen. Diese Achse wird dabei für die Straßenfahrt einfach am hinteren Schild angebracht. Ein permanent anstehender Druck in den Abstützzylindern stellt sicher, dass die Achslasten stets unter 12t bleiben. Die Anbauachse ist mit Beleuchtungseinheiten ausgestattet und lenkt gegenläufig zur Vorderachse mit. Der Einsatz dieser Achse ist nur mit der Unterwagenvariante, "Schildabstützung hinten" möglich. Nach dem Erreichen der Baustelle über öffentliche Straßen wird die zusätzliche Achse einfach abgelegt, und der Mobilbagger kann mit seiner Arbeit beginnen.

    Liebherr Bagger 934 Litronic
     

    Nach beendetem Baustelleneinsatz wird die "Add-on"-Achse wieder aufgenommen, und der Mobilbagger kann sich wieder selbstständig auf den Weg zu neuen Einsätzen machen. Die große und übersichtliche Fahrerkabine ist mit dem luftgefederten, höhenverstellbaren und auf das Gewicht des Fahrers einstellbaren Liebherr-Fahrersitz ausgestattet. Große Glasflächen gewähren in Verbindung mit den abgerundeten Kanten des durchdachten Oberwagenkonzeptes einen sicheren Überblick über die gesamte Einsatzsituation. Die Klimaautomatik sorgt über zuverlässige Sensoren für die richtige Temperierung der Fahrerkabine. Um die Sicherheit auf den Baustellen zu erhöhen, ist der Mobilbagger zur Rückraumüberwachung mit einer Kamera auf dem Ballastgewicht ausgestattet, die eine gute Darstellung des rückwärtigen Bereichs über einen seperaten Monitor ermöglicht.


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  • Schwenkradius beträgt nur 1,68 Meter

    Die Leistungsdaten des Modells entsprechen denen des R210LC-9 in Normalheckversion. Allerdings beträgt der Heckschwenkradius der neuen Maschine nur 1,69 m gegenüber 2,89 m beim R210LC-9. Durch einen geänderten Oberwagenaufbau mit größerem Kontergewicht steigt das Dienstgewicht auf knapp 24 t gegenüber 22 t beim Normalheckbagger. Diese Erhöhung des Gewichts verleiht dem Kurzheckbagger bei gleicher hydraulischer Leistung die gleiche Tragfähigkeit und Standfestigkeit wie dem 22-Tonner in der Normalheckversion. "Der Vorteil liegt auf der Hand: leistungsstarkes Arbeiten auch auf engen Baustellen, wo der Bagger mit Normalheck im wahrsten Sinne des Wortes, an seine Grenzen stößt", wie es heißt. Der 24-t-Kurzheckbagger verfügt über eine Motorleistung von 113 kW (154PS) und ist standardmäßig mit einem 0,92-m³-Tieflöffel ausgerüstet. Angetrieben wird er von einem Cummins-Sechszylinderdieselmotor QSB6.7 mit Turbolader und Ladeluftkühlung. Dieser Motor gilt als leistungsstark, sparsam im Verbrauch und verlässlich und erfüllt die Abgasrichtlinie Tier 3 und EU-Stufe IIIa. "Die 6,7-l-Motoren der Serie Quantum System B kombinieren eine perfekt ansprechende elektronische Sterung mit verlässlicher Leistung", wie berichtet. Das System "Computer Aided Power Optimization" (Capo) von Hyundai sorgt auch bei dieser neuen Maschine für eine gute Nutzung und Verteilung der Motor- und Pumpenleistung. Verschiedene Leistungsstufen erlauben eine Anpassung an die jeweilige Arbeitssituation und damit ein gleichzeitig leistungsstarkes wie wirtschaftliches Arbeiten, das Maschine und Geldbeutel gleichermaßen schont. Trotz der kompakten Außenabmessungen des Kurzheckbaggers: Die Kabine ist identisch mit der Normalversion, so dass der hohe Komfort für den Fahrer, den der Hersteller bei allen seinen Maschinen anstrebt, gewährleistet ist. Der luftgefederte Sitz und die Armlehnen mit Joysticks lassen sich individuell einstellen. Mit der serienmäßigen Hochleistungsklimaanlage hat der Fahrer die Temperatur in der Kabine voll im Griff. "Das eingebaute Radio mit MP3- und CD-Spieler und Fernbedienung macht die Arbeitsatmosphäre perfekt", schreibt das Unternehmen. Schaltzentrale ist das Armaturenbrett mit dem multifunktionalen Farb-LCD-Monitor und ergnomischen Bedienelementen. Es erlaubt einen schnellen Zugriff auf vielfältige Funktionen und Prüfoptionen wie die Auswahl von Leistungsgrad und Arbeitsmodus sowie die Wartungskontrolle und Schnelldiagnose. Die Sicht auf den Arbeitsbereich wurde verbessert durch eine neue Kabinenstruktur mit schmaleren Säulen und tief ausgeschnittenen, größeren Fensterflächen. Darüber hinaus bietet die Kabine der 9er-Serie mit geringeren Innengeräuschen und Vibrationen dem Fahrer eine stressfreien Umgebung, in der er sich voll auf seine Arbeit konzentrieren kann. Mit dem neuen Kurzheckbagger R235 LCR-9 wird die Vielseitigkeit der 9er-Baureihe gesteigert. "Speziell für Baustellen, wo auf höhere Leistung nicht verzichtet werden kann, aber der Arbeitsraum beengt ist, kann das kompakte Kraftpaket seine Stärken überzeugend ausspielen", unterstreicht das Unternehmen.


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  • Case Baumaschinen Bagger Hydraulikbagger

    Case CX135R

    Raupenmodell wurde mit fünf energiesparenden Systemen ausgerüstet

    Kürzlich präsentierte Case Construction Equipment die ersten vier Raupenbagger der neuen C-Serie. Die Modelle CX250C, CX300C, CX350C und der CX370C sind mit Tier-4-Interimkonformen Motoren ausgerüstet. Diese können im Vergleich zur B-Serie, laut Hersteller ohnehin schon eines der sparsamsten Baggermodelle auf dem Markt, eine rund 10 Prozent bessere Kraftstoffverwertung vorweisen. Durch die Verwendung eines intelligenten Hydrauliksystems bieten die vier Bagger höhere Grableitungen, weniger Abgasemissionen und einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Fünf neue Energiesparsysteme sorgen für Einsparungen bei den Betriebkosten und Zuwächse in der Produktivität. Die Tier-4-Interim-Motoren verwenden CEGR-Systeme (gekühlte Abgasrückführung), um so eine saubere Verbrennung zu erreichen. Die Motorleistung des CX250C liegt bei 177 PS (132kW), die des CX300C bei 207 PS (154 kW), während die Nennleistung bei den Modellen CX350C und CX370C jeweils 266 PS (198kW) beträgt. "Case-Kunden werden schon bei den Raupenbaggern der B-Serie Kraftstoffeinsparungen von bis zu 20 Prozent im Vergleich zu älteren Maschinen oder dem Wettbewerb festgestellt haben", heißt es weiter. "Mit der neuen C-Serie können sie sich jetzt auf ein weiteres Einsparpotenzial von 10 Prozent freuen." Bei steigenden Marktpreisen sind demzufolge die Ausgaben für Kraftstoff der mit Abstand größte Kostenfaktor beim Einsatz von Maschinen in dieser Größenordnung.

    Case Bagger

    Die C-Serie ist mit fünf energiesparenden Systemen ausgerüstet, die automatisch die Motordrehzahl reduzieren. Durch die Auslegerüberwachung wird die Drehzahlabsenkung selbsttätig ausgelöst, wenn die Ausrüstung gesenkt oder geschwenkt wird, und schaltet automatisch in den Leerlauf, wenn der Joystick nicht benutzt wird. Das Schwenkwerkkontrollsystem überwacht alle Schwenkbewegungen und reduziert den Ölstrom bei Beginn von Schwenkbewegungen, um so eine gute Nutzung von Förderstrom und Hydraulikdruck zu erreichen. Bei Grabarbeiten wird der Hydraulikdruck über ein weiteres System bedarfsrecht angepasst. Schließlich wird nach einer voreingestellten Leerlaufzeit der Motor vom System ausgeschaltet, um Kraftstoff zu sparen. Im Vergleich zu den Vorgängern der B-Serie sind die Arbeitsspiele der neuen C-Serie um bis zu 5 Prozent schneller. Die Bedienhebel wurden verbessert und sind nun leichtgängiger und feinfühliger. Die Hubkraft hat, je nach Modell, ebenfalss um rund 6 Prozent zugenommen. Um die höheren Grab- und Hubkräfte auszugleichen, wurde das Einsatzgewicht aller Modelle leicht erhöht. Der CX250C liegt nun bei 24 800 kg, der CX300C bei 29 500 kg, während die beiden größeren Geräte 34 700 und 36 800 kg auf die Waage bringen. Für die neue Serie steht eine breite Palette von Tieflöffel und Anbaugeräten zur Verfügung. Die überarbeitete Produktlinie der Grablöffel ist mit Case-SmartFit-Wechsel-Zahnsystem erhältlich, das einen schnellen und Austausch schadhafter Zähne ohne das lästige Herausschlagen festsitzender Bolzen erlaubt. Die neue Kabine ist rund 5 Prozent größer als bei den Vorgängermodellen und verfügt über einen schmaleren Dachrahmen, der im vorderen Sichtbereich keine Überlappungen mehr aufweist und damit eine bessere Rundumsicht bietet. Vier Rückspiegel sorgen für eine gute Sicht auf beide Seiten der Maschine. während eine Rückfahrkamera für die Sicherheit hinter der Maschine sorgt. Als Option ist außerdem eine Seitenkamera verfügbar. Das Videobild beider Kameras wird auf den neuen 7-Zoll-Monitor in der Kabine übertragen. Dabei lässt sich mit einem einfachen Schalterdruck zwischen Heck- und Seitenkamera umschalten. Der Geräuschpegel im Innenraum ist mit 69,9 dB (A) auf ein Niveau gesenkt worden, das man normalerweise aus der Automobilindustrie kennt und damit einen Komfort wie in einer  Limousine bietet", heißt es weiter.

    Case Hydraulikbagger

    Die Leistung der Klimaautomatik wurde um 8 Prozent verbessert und sorgt während langer Einsätze für eine angenehme Umgebung. Komplettiert wird das Angebot für den Fahrer durch einen luftgefederten Sitz, Beidenhebel mit vierfacher Verstellmöglichkeit und einer Pedalerie, die 30 Prozent weniger Kraft bei der Betätigung erfordert. Die neue, farbige Multifunktionsanzeige ist jetzt besser ablesbar und bietet dem Fahrer die Möglichkeit, eine ganze Reihe von Maschineneinstellungen von der Kabine aus zu tätigen. Das umfasst auch zehn Voreinstellungen für Druck und Förderstrom der Zusatzhydraulik und erleichtert den Werkzeugwechsel. Der Monitor enthält außerdem ein Borddiagnosesystem für den Service und verringert so Standzeiten und erhöht die Produktivität. Im Laufe der nächsten zwei Jahre will der Hersteller bis zu 90 Prozent seiner Modellpalette erneuern und damit für weniger Abgaseemissionen, geringeren Kraftstoffverbrauch und höhere Wirtschaftlichkeit in allen Einsatzbereichen sorgen. "Mit den Raupenbaggern der neuen C-Serie gibt Case eine klare richtung vor, in die die Entwicklung gehen wird", heißt es. Zusätzliche Modelle sollen dabei noch in diesem Jahr und 2012 folgen.


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  • Baumaschinen Mobilbagger punkten auf Flughafen

    Mobilbagger Liebherr

    2013 soll mit dem Bau des Terminals 3 an der A5 begonnen werden, dessen erster Abschnitt bis 2017 fertig gestellt sein soll. Somit bleiben Teile des Frankfurter Flughafens eine Großbaustelle. Um den Beginn der Betonarbeiten für die neue Landebahn zu ermöglichen, waren umfangreiche Vorbereitungen wie das Abholzen zahlreicher umliegender Waldflächen notwendig. Erst danach konnten die Baumaschinen anrücken und mit dem Einbau der Betondecke starten. Den Zuschlag für den Bau der 2,8 km langen  Bahn inklusivealler zugehörigen Auslaufzonen, Versorgungsstrecken und der 15 km langen, umlaufenden Perimeter-Route bekam die Firma Bilfinger Berger. Als Fertigstellungstermin der Betonarbeiten wurde der 31.Mai dieses Jahres festgelegt. Bis dahin werden auf einer Gesamtfläche von 250 ha 4,2 Mio. m³ Erdmassen bewegt, 355 000 m³ Beton gegossen (rund 300 m³/h Beton werden auf der Baustelle in einer stationären Mischanlage aufbereitet, um die Beeinträchtigungen der Anlieger durch Transporte zu minimieren), 135 000 m² Asphalt aufgetragen, 30 000 m Kanal gezogen, 16 000 m Schlitzrinnen angelegt, 700 000 m Kabelschutzrohr verlegt und 30 000 m Kanal gezogen. Nach Beendigung dieser Arbeiten verfügt der Rhein-Main-Flughafen über eine Landebahn auf dem neuesten Stand der Technik. Alle Leitungen und Rohre für Information, Kommunikation und Versorgung werden unterhalb der neuen Landebahn verlegt. Die Anbindung an die einige Kilometer entfernt liegende Flugsicherung und den Wetterdienst ist hier genauso wichtig wie die Vernetzung mit den beiden direkt an der Landebahn liegenden Trafostationen für die Stromversorgung. "Alles in allem ist eine derartige Baustelle ein wahres Einsatzparadies für robuste Baumaschinen, von denen Bilfinger Berger hier etliche im Einsatz hat", heißt es. Zeitweise sind auch bis zu zehn JCB-Maschinen im Einsatz, die von dem Vermieter Demco Baumaschinen - Rents - mit Hauptsitz in Netphen angemietet wurden. Mit einem Mietpark von rund 550 Geräten verschiedenster Art ist das Unternehmen  gut für Anforderungen dieser Art gerüstet. Aktuell laufen hier auf der Frankfurter Großbaustelle vier JCB-Mobilbagger - zwei 15-t-JS145W und zwei 18-t-JS175W. "Bewährt im Dauerseinsatz überzeugen diese Geräte im großflächigen Baugebiet mit der Möglichkeit, sie in kürzester Zeit problemlos ohne Tiefladereinsatz flexibel von einem Arbeitsplatz zum nächsten umzusetzen", schreibt der Hersteller. Ausgestattet mit hydraulischen Schnellwechslern und Grabenräumlöffeln finden sie hier Einsatz unter anderem in der Oberflächenbearbeitung, beim Bankettanlegen, Muldenausheben, für den Frostschutzeinbau auf der Landebahn und die Splittauffüllung an den Rändern oder beim Bauen von Einzelrohrgräben. Die kompakten Mobilbagger überzeugen eigenen Angaben zufolge auch durch ihre Wendigkeit und werden von leistungsstarken 92 bzw. 128 kW starken Dieselmotoren mit Turbolader angetrieben.

    Baumaschinen Bagger

    Drei Fahrstufen bieten bis zu Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h hohe Durchzugsleistung und arbeiten auch ohne Abstützung standsicher. Dabei sind die Bagger des englischen Konzerns "leise, zuverlässig, robust und Kraftstoff sparend - ausgestattet mit einem modernen, bedarfsgesteuerten Hydrauliksystem und elektroproportionaler Ansteuerung der Zusatzkreise", wie berichtet wird. In der geräumigen, ergonomischen und komfortablen Kabine hat der Fahrer eine uneingeschränkte Sicht auf das Arbeitsgerät und den gesamten Arbeitsbereich. "Der bequeme Zugang zu Service- und Wartungspunkten ist unübertroffen", wird betont. So verwundert es auch nicht, dass Silvio Barbian, Polier bei Bilfinger Berger, gerade die Gute Innenausstattung der Bagger lobt. Zwei seiner Leute fahren ausschließlich JCB - sie sind eben vom Komfort des Arbeitsplatzes überzeugt. Auch auf den Service des Vertragshändlers Demco JCB Baumaschinen Vetrieb & Service mit Sitz in Köln-Porz könne er sich verlassen. So werden die Inspektionen der angemieteten Maschinen samstags ausgeführt. Auch für Außergewöhnliches ist der Dienstleister gerüstet. So fiel bei einem Bagger an einem Freitagnachmittag ein Dieselpartikelfilter aus. Da habe er in Köln angerufen, und Demco JCB habe das Teil am Wochenende ausgetauscht, so dass die Maschine gleich am Montagmorgen wieder zum Einsatz bereit war.

    Baumaschinen Mobilbagger sind Hydraulikbagger mit Reifen oder Rädern oft sind dies Baugeräte 8 fach bereift.



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  • Komatsu Bagger überzeugt durch Sparsamkeit und Kraft

    "Wir arbeiten in unseren Kieswerken in Priebelsdorf und Wunderstätten oft in Gelände, in dem eine gute Steigfähigkeit gefragt ist, und da ist der PC350LC-8 einfach überragend." Vor allem begeistert ihn die Geschwindigkeit, mit der der Bagger in den Kieswerken seinen Dienst verrichtet. "Er ist deutlich schneller als der Vorgänger , da macht das Arbeiten richtig Spaß." Für ein reaktionsschnelles Ansprechen und höchste Produktivität sind vor allem die Hydraulikhauptkomponenten entscheidend, die Komatsu alle selbst entwickelt und herstellt.

    Komatsu Bagger

    Das elektronische CLSS-Hydrauliksystem (Closed-Load-Sensing-System) ermöglicht die präzise Steuerung einfacher oder kombinierter Bewegungen des Anbaugeräts ohne Leistungsverlust. Komatsu hat bei der Entwicklung des 35-t-Baggers besonderes Augenmerk auf einen effizienten Betrieb gelegt. Dafür sorgt der Kraftstoff sparende 196 kW starke ecot3-Dieselmotor. Für den kann der Fahrer mit dem Power-, Hub-, Hammer-, Anbaugeräte- und Economy-Modus fünf verschiedene Betriebsarten auswählen, um immer die optimale Leistung für die geforderten Aufgaben bereitzustellen. "Das macht sich sehr deutlich beim Dieselverbrauch bemerkbar", hat denn neuen Bagger geleast. Für den Betrieb ergibt sich daraus der vorteil, nach Ablauf der Laufzeit das Modell wieder gegen einen Bagger eintauschen zu können, der dann den neuesten Stand der technischen Entwicklung aufweist. Partner von Jauntaler Kies ist Kuhn Baumaschinen. Besonders von der Beratung und dem Serviceteam ist Elbe positiv beeindruckt. "Wenn die Mitarbeiter hier in Kärnten unterwegs sind, stehen sie bei einem Anruf in der nächsten Stunde auf dem Hof." Sehr gut funktioniert auch die Terminabsprache für die Wartungseinsätze. Sie werden mit Hilfe des bordeigenen Überwachungssystems präzise geplant. Der Komatsu Bagger soll schließlich arbeiten und nicht lange stillstehen. Gerade beim Einsatz in Kieswerken ist ein sicherer und bequemer Arbeitsplatz wichtig. Da zählt jedes Arbeitsplatz wichtig. Da zählt jedes Detail, weiß Komatsu und hat den PC350LC-8 mit einer klimatisierten Überdruckkabine ausgestattet, die das Eindringen von Staub verhindert. Der Fahrer kann den luftgefederten und beheizbaren Sitz sowie die Bedienkonsole in vielfältiger Weise einstellen, um die für ihn bequemste Sitz- und Arbeitsposition zu finden. Der Geräuschpegel im Fahrerhaus liegt auf Pkw-Niveau. Dazu tragen eine geringe Lüfterdrehzahl, der großvolumige Kühler sowie die optimierte Anordnung von Dämmmaterialien bei. Elbe hat den Hydraulikbagger zusätzlich mit einem Schnellwechselsystem ausgerüstet. "Beim Abbau des Materials kommt es immer wieder vor, dass wir den gewachsenen Stein aufbrechen müssen. Dazu setzen wir einen Hydraulikhammer ein. Mit dem Schnellwechsler ist das Umrüsten kein Problem." Abweichend von der Normalausstattung fährt der Bagger jetzt mit 85 Zentimeter breiten Bodenplatten durchs Gelände. "Wir haben festgestellt, dass der Bagger dann auf weichem Untergrund  nicht so leicht einsinkt und einfach besser zu bewegen ist. Das bietet Vorteile, weil wir uns auch auf Abraum bewegen," begründet Elbe die Umrüstung, mit der er "seinen Komatsu PC350L-8" auf die Bedürfnisse im Kieswerk optimal ausgelegt hat.



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