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  • Case Baumaschinen Bagger Hydraulikbagger

    Case CX135R

    Raupenmodell wurde mit fünf energiesparenden Systemen ausgerüstet

    Kürzlich präsentierte Case Construction Equipment die ersten vier Raupenbagger der neuen C-Serie. Die Modelle CX250C, CX300C, CX350C und der CX370C sind mit Tier-4-Interimkonformen Motoren ausgerüstet. Diese können im Vergleich zur B-Serie, laut Hersteller ohnehin schon eines der sparsamsten Baggermodelle auf dem Markt, eine rund 10 Prozent bessere Kraftstoffverwertung vorweisen. Durch die Verwendung eines intelligenten Hydrauliksystems bieten die vier Bagger höhere Grableitungen, weniger Abgasemissionen und einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Fünf neue Energiesparsysteme sorgen für Einsparungen bei den Betriebkosten und Zuwächse in der Produktivität. Die Tier-4-Interim-Motoren verwenden CEGR-Systeme (gekühlte Abgasrückführung), um so eine saubere Verbrennung zu erreichen. Die Motorleistung des CX250C liegt bei 177 PS (132kW), die des CX300C bei 207 PS (154 kW), während die Nennleistung bei den Modellen CX350C und CX370C jeweils 266 PS (198kW) beträgt. "Case-Kunden werden schon bei den Raupenbaggern der B-Serie Kraftstoffeinsparungen von bis zu 20 Prozent im Vergleich zu älteren Maschinen oder dem Wettbewerb festgestellt haben", heißt es weiter. "Mit der neuen C-Serie können sie sich jetzt auf ein weiteres Einsparpotenzial von 10 Prozent freuen." Bei steigenden Marktpreisen sind demzufolge die Ausgaben für Kraftstoff der mit Abstand größte Kostenfaktor beim Einsatz von Maschinen in dieser Größenordnung.

    Case Bagger

    Die C-Serie ist mit fünf energiesparenden Systemen ausgerüstet, die automatisch die Motordrehzahl reduzieren. Durch die Auslegerüberwachung wird die Drehzahlabsenkung selbsttätig ausgelöst, wenn die Ausrüstung gesenkt oder geschwenkt wird, und schaltet automatisch in den Leerlauf, wenn der Joystick nicht benutzt wird. Das Schwenkwerkkontrollsystem überwacht alle Schwenkbewegungen und reduziert den Ölstrom bei Beginn von Schwenkbewegungen, um so eine gute Nutzung von Förderstrom und Hydraulikdruck zu erreichen. Bei Grabarbeiten wird der Hydraulikdruck über ein weiteres System bedarfsrecht angepasst. Schließlich wird nach einer voreingestellten Leerlaufzeit der Motor vom System ausgeschaltet, um Kraftstoff zu sparen. Im Vergleich zu den Vorgängern der B-Serie sind die Arbeitsspiele der neuen C-Serie um bis zu 5 Prozent schneller. Die Bedienhebel wurden verbessert und sind nun leichtgängiger und feinfühliger. Die Hubkraft hat, je nach Modell, ebenfalss um rund 6 Prozent zugenommen. Um die höheren Grab- und Hubkräfte auszugleichen, wurde das Einsatzgewicht aller Modelle leicht erhöht. Der CX250C liegt nun bei 24 800 kg, der CX300C bei 29 500 kg, während die beiden größeren Geräte 34 700 und 36 800 kg auf die Waage bringen. Für die neue Serie steht eine breite Palette von Tieflöffel und Anbaugeräten zur Verfügung. Die überarbeitete Produktlinie der Grablöffel ist mit Case-SmartFit-Wechsel-Zahnsystem erhältlich, das einen schnellen und Austausch schadhafter Zähne ohne das lästige Herausschlagen festsitzender Bolzen erlaubt. Die neue Kabine ist rund 5 Prozent größer als bei den Vorgängermodellen und verfügt über einen schmaleren Dachrahmen, der im vorderen Sichtbereich keine Überlappungen mehr aufweist und damit eine bessere Rundumsicht bietet. Vier Rückspiegel sorgen für eine gute Sicht auf beide Seiten der Maschine. während eine Rückfahrkamera für die Sicherheit hinter der Maschine sorgt. Als Option ist außerdem eine Seitenkamera verfügbar. Das Videobild beider Kameras wird auf den neuen 7-Zoll-Monitor in der Kabine übertragen. Dabei lässt sich mit einem einfachen Schalterdruck zwischen Heck- und Seitenkamera umschalten. Der Geräuschpegel im Innenraum ist mit 69,9 dB (A) auf ein Niveau gesenkt worden, das man normalerweise aus der Automobilindustrie kennt und damit einen Komfort wie in einer  Limousine bietet", heißt es weiter.

    Case Hydraulikbagger

    Die Leistung der Klimaautomatik wurde um 8 Prozent verbessert und sorgt während langer Einsätze für eine angenehme Umgebung. Komplettiert wird das Angebot für den Fahrer durch einen luftgefederten Sitz, Beidenhebel mit vierfacher Verstellmöglichkeit und einer Pedalerie, die 30 Prozent weniger Kraft bei der Betätigung erfordert. Die neue, farbige Multifunktionsanzeige ist jetzt besser ablesbar und bietet dem Fahrer die Möglichkeit, eine ganze Reihe von Maschineneinstellungen von der Kabine aus zu tätigen. Das umfasst auch zehn Voreinstellungen für Druck und Förderstrom der Zusatzhydraulik und erleichtert den Werkzeugwechsel. Der Monitor enthält außerdem ein Borddiagnosesystem für den Service und verringert so Standzeiten und erhöht die Produktivität. Im Laufe der nächsten zwei Jahre will der Hersteller bis zu 90 Prozent seiner Modellpalette erneuern und damit für weniger Abgaseemissionen, geringeren Kraftstoffverbrauch und höhere Wirtschaftlichkeit in allen Einsatzbereichen sorgen. "Mit den Raupenbaggern der neuen C-Serie gibt Case eine klare richtung vor, in die die Entwicklung gehen wird", heißt es. Zusätzliche Modelle sollen dabei noch in diesem Jahr und 2012 folgen.


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  • Bobcat Baumaschinen Teleskoplader Tl360 und TL470

    Bobcat Kompaktlader

    Blick über gesamte Rückseite bei Bobcat  uneingeschränkt

    Nach intensiver Entwicklungsarbeit bringt Bobcat mit dem TL360 und dem TL470 eine neue Generation von 6- und 7-m-Teleskopen auf den Markt. Die neue Modellgeneration weist laut Hersteller neben umfassenden Verbesserungen verschiedene Funktionsmerkmale, Vorteile und Optionen auf, die nicht nur innerhalb der Bobcat-Teleskop-Familie neu sind, sondern in der gesamten Branche. So bietet beispielsweise das patentierte asymmetrische Kabinendesign einen uneingeschränkten Blick über den Heckbereich, während eine optionale Load-Sensing-Pumpe mit einer Leistung von 190 l/min höhere Geschwindigkeiten Auslegerbewegungen zulässt. Der TL360 ersetzt mit seinem Funktionsumfang und zahlreichen Konfigurationen sowohl die Modelle T2556 und T2566, der TL470 die Teleskopmodelle T3571 und T3571HD. Beide Modelle werden von einem Perkins-1104D-44T-Dieselmotor mit 74,5 kW angetrieben und bieten über eine Zahnradpumpe eine Standard-Hydraulikflussleistung von 100 l/min. Die Teleskopmodelle TL360 und TL470 haben eine Hubleistung von 3,0 t bzw. 3,5 t. Beide Maschinen bieten bei Maximalhöhe eine Hubleistung von 3,0 t. Der TL360 hat eine maximale Reichweite von 3365 mm, der TL470 von 4002 mm, wobei die Hubleistung jeweils 1300 kg bzw. 1500 kg beträgt. Dank des neuen, patentierten, asymmetrischen Kabinendesigns ist die rechte hintere Ecke vollständig frei von Struckturbauteilen, so dass der Fahrer einen uneingeschränkten Blick über die gesamte Maschinenrückseite hat. der jetzt niedrigere Auslegeranlenkpunkt verbessert die Sich zusätzlich. Durch die abgerundete Frontscheibe hat man das Anbaugerät bei jeder Höhe Auslegerlänge stets gut im Blick. So ist sichergestellt, dass der Fahrer die Situation vollständig erfassen und die Last zu jedem Zeitpunkt kontrollieren kann. Ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Produktivität. Um die Arbeitsbedingungen für den Fahrer komfortabler zu machen, wurde die Kabine vergrößert. In Verbindung mit dem abgerundeten Kabinendesign und der hochfesten Verglaung erhält der Fahrer so eine luftige und geräumige Arbeitsumgebung. Alle Bedienelemente sind ergonomisch geformt und optimal platziert und der Fahrer hat auf der elektronischen Instrumententafel jederzeit alle Leistungsdaten der Maschine im Blick. Eine optionale Vollglastür erhöht die Sicht zur linken Seite des Telskopen und erleichtert dadurch das Manövrieren auf engstem Raum bei sicherem Mindestabstand zu Gebäuden oder anderen Strukturen. Mit der Vollglastür hat der Fahrer stets eine ausgezeichnete räumliche Wahrnehmung, was die Gefahr von Schäden an der Maschine oder umgebenden Objekten verringert. Die Vorwärts/Rückwärts-Steuerfunktion befindet sich am Joystick und macht es dadurch für den Fahrer einfacher und bequemer, die Maschine zu steuern. Die Fahrtrichtung wird per Knopfdruck gewählt, so dass der Fahrer sowohl Lenkrad als auch Joystick weiter unter Kontrolle über alle Maschinenfunktionen. Basierend auf den Konzepten und Entwicklungen für das vielseitige Modell T2250, bringt die TL-Reihe diese Entwicklungsstandards noch einen Schritt weiter. Durch die Umsetzung optimaler Verfahren in all unseren Geschäftsbereichen und Produktlinien, profitieren die TL-Modelle von jahrelanger Branchen- und Fachkonpetenz.

    Komatsu CD60

    Dies ist auch beim Endergebnis deutlich erkennbar: ein Teleskoplader, der nicht nur robust und zuverlässig ist, sondern auch stark und wendig. Ein neuer, robuster Hauptrahmen und ein geschütztes Chassis garantieren maximale Festigkeit und Schutz für ein langes, produktives Leben. Das Auslegerdesign, mit einem vollständig integrierten Auslegerkopf, größerem Querschnitt und längerer Auslegerübverlappung, sorgt dafür, dass die Modelle ausgestattet sind, um anspruchsvollste Ladearbeiten zu bewältigen. Die neuen TL-Teleskopen wurden für minimal erforderliche Instandhaltungs- und Servicearbeiten konzipiert. Alle Modelle haben einen seitlich montierten Motor, der einen einfachen und sicheren Zugang zu allen Wartungspunkten ermöglicht. Die Batterie befindet sich leicht zugänglich vor dem Motorraum, während die Filter für einen einfachen und schnellen Wechsel strategisch günstig angeordnet sind. Standardmerkmale sind unter anderem ein elektronischer Batterieschalter und eine Onboard-Diagnosefunktion, die zur hohen Zuverlässigkeit der Maschine beitragen und eine maximale Nutzungsdauer sicherstellen, heißt es von Unternehmensseite. Alle kritischen Bereiche sind während des Maschinenbetriebs abgedeckt und witterungsgeschützt. Dies sorgt für eine längere Haltbarkeit und verringert die Gefahr von Schäden an Komponenten. Zugangsöffnungen mit schnell abnehmbaren Abdeckungen sind an strategischen Stellen des Hauptrahmens angeordnet. Eine umfangreiche Palette optionaler Funktionsmerkmale, einschließlich 40 km/h Fahrgeschwindigkeit, Auslegerdämpfung und 190 l/min Load-Sensing-Pumpe, ermöglicht es, die neue Generation von Teleskopen an alle spezifischen Arbeitsanforderungen anzupassen. Darüber hinaus stellt ein umfangreiches Sortiment verfügbarer Anbaugeräte sicher, dass die Bobcat TL-Teleskopen für unterschiedliche Anwendungen eingesetzt werden können.


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  • Liebherr Baumaschinen sieht in Vereinigten Staaten Licht am Ende des Tunnels

    Liebherr Baumaschinen auf dem weg nach oben.

    Nach Angaben von Winfried Böhm, Mitglied des Direktoriums der Liebherr-International AG im Schweizer Bulle, sollen beispielsweise allein 34 Millionen Euro in den kommenden vier Jahren in die Erweiterung und Modernisierung des Werks für die großen Muldenkipper in Newport News im US-Bundesstaat Virginia fließen.

    Liebherr Pipelayer

    Das kündigte er auf einer Presekonferenz auf der Baumaschinenmesse ConExpo in Las Vegas an. Mit dem Geld will der Konzern die Produktionskapazitäten für die Minenmuldenkipper erweitern. Zugleich werden das Ersatzteillager, die Einrichtungen für das Servicetraining und Büros modernisiert. Daneben fließen bedeutende Summen in weitere Projekte, wie Duane Wilder, Präsident von Liebherr Construction Equipment Co. in Newport News/Virginia, erläuterte. Als Beispiel nannte er eine neues Ersatzteillager in Arizona für Kunden im westlichen Teil des Landes. Matthias Donner, Geschäftsführer des Werks in Biberbach, berichtete, dass sich der US-Umsatz bei Baukranen und Mischtechnik im vergangenen Geschäftsjahr sehr verhalten entwickelt habe - wie überhaupt der weltweite Turmdrehkranmarkt stark in den Keller gerutscht ist: "Turmdrehkranindustrie musste seit dem Höhrepunkt 2007 ein Minus von 60 Prozent verkraften, einige sprechen sogar von 70 Prozent." In manchen Ländern sei der Markt faktisch zum Stillstand gekommen. Das habe dazu geführt, dass die Nachfrage in China derzeit so groß sei wie im Rest der Welt. Als besondere Attraktion feierte in Las Vegas der neue Schnelleinsatzkran 81 K seine US-Premiere. Weiterer Anziehungspunkt an Stand: ein Kransimulator für die Schulung von Bedienern. Mit diesem lassen sich gefahrlos schwierige Baustellensituationen üben, was auf der ConExpo zahlreiche Gäste gerne ausprobierten. Auch der Mobilkranmarkt in den Vereinigten Staaten sorgte für einige Sorgenfalten: "Er ist in den vergangenen zwei Jahren dramatisch zurückgegangen", wie Christoph Kleiner als Geschäftsführer des Werks in Ehingen berichtete. Das Segment der All-Terrain-Krane (AT-Krane) habe 2010 den niedrigsten Stand der vergangenen 15 Jahre mit lediglich rund 100 Einheiten erreicht. Zur selben Zeit hätten die Verkäufe von Teleskopaufbaukranen sowie Geländemobilkranen in den Vereinigten Staaten ebenfalls einen historischen Tiefstand erlebt. "Hauptgründe sind die nach wie vor schwierige Situationen für unsere Kunden auf dem Kreditmarkt und der Mangel an ausreichenden finanziellen Mitteln für Projekte fast aller Art", so Kleiner. Als Lichtblick konnte vermeldet werden, dass Liebherr seinen Marktanteil im Mobilkransegment deutlich ausgeweitet hat. Und für 2011 seien die Vorhersagen und Erwartungen der US-Kunden deutlich positiver: "Wir gehen von einem leichten Wachstum aus, auch vor dem Hintergrund angekündigter öffentlicher Infrastrukturprogramme." Die Zahl der Aufträge für Mobilkrane steige gerade. Auf seinem Stand in Las Vegas zeigte diese Sparte zwei Mobil- und zwei Raupenkrane, darunter den 1070-4.2. sowie den LTR 1060. Außerdem hatte der Hersteller ein "Kranrodeo" vorbereitet. Auch Gerhard Frainer, Geschäftsführer der Produktionsstätte für Spezialtiefbaumaschinen und Raupenkrane im österreichischen Nenzing, wusste von einer Trendumkehr zu berichten: Zwar sei in den USA 2010 die Nachfrage nach Raupenkranen weiter gesunken. Doch die Vorhersagen für 2011 fielen aufgrund anstehender Infrastrukturmaßnahmen deutlich erfreulicher aus. Bis Ende März 2011 habe man bereits mit Maschinen wie Hydroseilbaggern, Raupenkranen unter 200 Tonnen Traglast sowie Tiefbaugeräten den Gesamtumsatz von 2010 erreicht. Das Modell LR 1300 sei einer der bestverkauften Raupenkrane und halte in seiner Klasse einen Marktanteil von rund 50 Prozent - Weltweit und in den USA. Auch bei Ramm- und Bohrgeräten sowie bei Spezialtiefbaugeräten verzeichnete man in Nordamerika einen steigenden BEdarf, die Zahl der Aufträge gehe in die Höhe.

    Liebherr

    Seit 1997 betreibt die in Österreich ansässige Sparte eine Niederlassung in Houston/Texas unter der Firmierung Liebherr Nenzing Crane Co. als Zentrale für Vertrieb und Service. Hier arbeiten mittlerweile 25 Personen, rund drei Mal so viel wie noch vor vier Jahren. Ein großes Ersatzteillager erlaubt eine schnelle Auslieferung. Außerdem existiert in Houston ein Trainingszentrum für Kunden. Dem Ableger in Miami soll dieses Jahr ein größeres Gebäude errichtet werden. Duane Wilder, Geschäftsführer der US-Vertriebsgesellschaft für Erdbewegungsmaschinen des Herstellers - Liebherr Construction Equipment Co. -, gab schließlich einen Überblick über den Geschäftsverlauf seines Verantwortungsbereichs. Auch er blickte auf selten erlebte Abwärtstrends zurück: So erreichte der Verkauf von Erdbewegungsmaschinen in den USA 2006 einen Höhepunkt mit knapp 35 000 Einheiten, um 2009 auf 9500 einzubrechen. Immerhin: Im vergangenen Jahr stiegen die Zahlen in diesem Segment auf rund 13 500 . Bei Laderaupen verliefen die Geschäfte ähnlich deprimierend: 2005 wurden etwa 1700 Maschinen dieses Typs in den USA abgesetzt. 2009 schrumpfte dieser Bereich Wilder zufolge auf gerade einmal 100 Einheiten. Vor diesem Hintergrund schlug sich die Liebherr-Tochter 2010 in den Bereichen Erdbewegung und Materialumschlag recht bemerkenswert: Sie erzielte ein Umsatzplus von 25 Prozent. Wie Wilder betonte, sei Liebherr insgesamt gut aufgestellt. Er verwies in diesem Zusammenhang beispielhaft auf die Laderaupen, das Likufix-Schnellwechselsystem sowie auf das Programm für den Materialumschlag. In seinem Vortrag ging der Manager zudem auf die sechste Baggergeneration ein, darunter die Modelle Liebherr R 916/926 C Advanced. In den 40 Jahren auf dem US-Markt hat Liebherr nach den Worten des amerikanischen Managers große Erfolge und große Enttäuschungen erlebt. Eine vergleichbare Entwicklung wie in Europa zu erreichen sei herausfordernder gewesen als gedacht. Das Unternehmen habe sich aber mittlerweile insbesondere in Nischen im Erdbewegungssegment  erfolgreich positioniert. Mit dem Kauf des Herstellers Wiseda Mitte der 90 er  Jahre habe Liebherr eine strategische Entscheidung getroffen und seine Produktplatte auf die Gewinnungstechnik ausgeweitet. Seitdem sei in das Werk in Newport News viel Geld geflossen. Hier befindet sich neben der US-Zentrale für etliche Liebherr-Sparten auch das Hauptersatzteillager.


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