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  • Komatsu Bagger Im Europäischen Technologie Center entwickelt

    Komatsu Kompaktbagger

    Komatsu Bagger in Europa entwickelt.

    Diese neuen Modelle sind das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von japanischen und europäischen Entwicklern, die die modernste Technologie aus Japan in Maschinen intergriert haben, die für die speziellen Anforderungen des europäischen Markts konzipiert sind, heißt es von Unternehmensseite. Die Maschinen werden von Komatsu Kompaktbagger Utility Europe in Este (Italien) hergestellt, einem Werk, das Komatsu-Maschinen unter 12 t Betriebsgewicht für den gesamten Weltmarkt hergestellt. Diese neuen haben eine Motorleistung von 72 kW (gem. ISO 14396) und ein Betriebsgewicht von 11 800 kg (PC118MR-8 ermöglicht laut Hersteller eine hohe Einsatzflexibilität und Mobilität auf räumlichen begrenzten Baustellen. Dank ihres kurzen Heckschwenkradius und der kompakten Abmessungen stellen diese Kompaktbagger die ideale Lösung für Einsätze im Straßenbau und in bebauten Umgebungen dar. Neben dem Niederemissionsmotor der Ecot3-Baureihe gem. Emissionsrichtlinien EU Stufe IIIA, sind sie mit automatischer Drehzahlabsenkung, einer Eco-Anzeige und fünf verschiedenen Betriebsarten ausgestattet. Die elektronisch gesteuerte Common-Rail-Kraftstoffeinspritzung sorgt für optimale Produktivität, maximale Krafstoffeffizienz und geringste CO2-Emissionen. Das CLSS-Hydrauliksystem liefert eine kraftvolle, schnelle und präzise Steuerung aller simultanen Bewegungen. Diese neue Kompaktbagger beiten auch dem anspruchsvollsten Fahrer Flexibilität und maximalen Fahrerkomfort. Besonders in rämlich begrenzten Einsatzumgebungen ermöglicht die Schiebetür der großzügig dimensionierten Fahrerkabine einen problemlosen Ein- und Ausstieg. Der zweifach einstellbare Fahrersitz und die PPC-Bedienhebel lassen sich bequem anpassen, um durch eine optimale Arbeitsposition die Produktion zu steigern und Ermüdungserscheinungen beim Fahrer vorzubeugen. Die PPC-Bedienhebel zeichnen sich außerdem durch ihre ergonomische Ausführungen, den kurzen Hubweg und die neuen Proportionaltaster zur Steuerung des Arbeitsgeräts aus, heißt es. Die automatische Klimaanlage sogt zu jeder Jahreszeit für otpimale Temperaturen in der Kabine. Die Struktur der Rops-Kabine entspricht den jüngsten ISO-Normen und die großflächige Verglasung sorg für optimale Rundumsicht. Die weit öffnende Dachluke und die Außen-und Rückspiegel erhöhen zusätzlich  die Sicherheit für Fahrer und Personen i unmittelbarer Nähe der Maschine. Um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten noch zu erweitern, lässt sich der Ölstrom des zusätzlichen Hydraulikkreises über einen großen, intuitiv bedienbaren und vom Fahrersitz leicht zu erreichenden LCD-Monitor bedienen. Der maximlae Ölstrom kann so individuell an das jeweils eingesetzte Anbaugerät angepasst werden. Ein zweiter, optional erhältlicher zusätzlicher Hydraulikkreislauf wird ebenso über einen Taster auf dem Joystick bedient. Dies ermöglicht maximale  Kontrolle und noch höhere Einsatzflexibilität.

    Komatsu PC50UU

    Der Komatsu  PC118MR-8 kann optional mit Verstellausleger, zusätzlichem Gegengewicht, Roadliner-Gummibodenplatten und zusätzlicher, umschaltbarer Hydraulikfunktionen für eine große Bandbreite an Einsätzen angepasst werden. Komtrax, das satellitengestützte Maschinenerfassungssystem von Komatsu, gehört zur Standardausrüstung der beiden Kompaktbagger PC118MR-8 und PW118MR-8. Dieses System stellt die wichtigsten Maschinendaten, wie Standort, Leistung, Kraftstoffverbrauch und Wartungsbedarf, über eine geschützte Internetseite zur Verfügung. Besitzer oder Flottenbetreiber sind so jederzeit über den Betriebszustand der Maschine informiert, ohne perönlich vor Ort sein zu müssen. Auf Wunsch versendet Komtrax eine E-Mail an vorher definierte Personen, zum Beispiel wenn die Maschine eine Warnmeldung sendet oder während der definierten Motorsperrzeiten gestartet wird. Andrea Martini, Komatsu-Produktmanager für Kompaktbagger, erklärt: "In die Entwicklung dieser Modelle ist die große  Erfahrung eingeflossen, die Komatsu über die Jahrzehnte mit der Entwicklung von großen Hydraulikbaggern sammeln konnte. Alle marktbewährten High-Tech-Merkmale unserer Serie-8-Modelle finden sich im Komatsu PC118 und PW118 wieder und wurden perfekt an die Anforderungen an eine Komatsu Utility Maschine angepasst. Um maximale Verlässlichkeit und höchste Qualität zu gewährleisten, wurden Original-Komatsu-Baugruppen verbaut. Die Kombination aus kompakten Abmessungen, hervorragender Standsicherheit, Schwenkausleger und geringem Front- und Hecküberhang verleiht diesen Maschinen bisher unerreichte Flexibilität, Wendigkeit und Sicherheit an jedem Einsatzort."



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  • Minibagger Komatsu Treue Einsatzhelfer für GaLaBauer

    Minibagger von Komatsu als Einsatzhelfer.


    Über zwei Jahre sind vergangen, seitdem die Komatsu-Minibagger der Serie 3 aus der Gewichtsklasse von 1,4 bis 4,7 t in Italien zum ersten Mal vorgestellt wurde. In diesen zwei Jahren hat sich die Minibaggerserie hervorragend im Markt etabliert und ihr Können auf die Probe gestellt. Fasieco Baumaschinen und Fahrzeuge, einer der größten Komatsu-Baumaschinen-Händler und Mercedes-Benz-Unimog-Händler in Deutschland mit über 60 Jahren Erfahrung in der Baumaschinen-Branche, ist mit dieser Serie überaus zufrieden und kann nur bestätigen, dass die Minibagger bei den Kunden, unter anderem Galabauer, hervorragend ankommen. Die 3er-Serie wurde speziell für höchste Kundenansprüche entwickelt und verfügt über optimale Steuerbarkeit, höchste Sicherheit, hervorragenden Fahrerkomfort und einfache Handhabung. Die maximale Sicherheit gilt nicht nur für den Fahrer sondern auch für die Personen in unmittelbarer Umgebung der Maschine. Zu den Sicherheitsmerkmalen zählen die Rops / Fops-Struktur bei Schutzdach und Kabine, der serienmäßige  Fahralarm und die Neutralsperre für den Motor. Um die Lebensdauer und somit auch den Wiederverkaufswert der Maschinen zu erhöhen, sind die Hydraulikleitungen geschützt innerhalb des Auslegers verlegt und Abdeckungen sowie Hauben wurden aus Stahl gefertigt. Alle Maschinen der Serie 3 sind serienmäßig mit Komtrax, dem satellitengestützten Maschinen-Management-System von Komatsu, und mit dem modernen CLSS-Hydrauliksystem von Komatsu ausgestattet. Dieses Hydrauliksystem sorgt für maximale Präzision und Steuerbarkeit der Arbeitsausrüstung - auch bei kombinierten Bewegungen. Die dank des CLSS-Hydrauliksystems leicht bedienbaren Maschinen sind sowohl für unerfahrene als auch für routinierte Fahrer perfekt geeignet. Trotz ihrer kompakten Abmessungen ermöglichen die Serie 3 Baumaschinen Minibagger auch großen Fahrern ein angenehmes Arbeiten, denn der freie Fußraum sorgt für viel Beinfreiheit. Zusätzlich erhöhen der verstellbare Sitz sowie die ergonomischen PPC-Bedienhebel den Fahrerkomfort. Alle Servicestellen für die tägliche Wartung sind unter den weit zu öffnenden Motorhauben optimal erreichbar. Für den Zugang zu Hydraulikkomponenten, wie Hauptsteuerventil oder Schwenkmotor, kann das Wetterschutzdach oder Fahrerhaus von einer Person allein nach oben geklappt werden. Ein Intervall von 500 Stunden für das Abschmieren der Buchsen der Arbeitsausrüstung und des Schwenkwerks sowie ein verlängertes Motorölwechselintervall reduzierten Stillstandzeiten und Kosten.

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  • Große Radsäge durchschneidet kraftvoll Material

    Die neue Radsäge WS32 als Anbaugerät ist das bisher größte Modell von Bobcat. Die Radsäge ES32 durchschneidet kraftvoll Asphalt, Stein und Beton. Sie weist eine feste Grabenbreite von 250 mm auf; die Schneidetiefe reicht von 450 bis 800 mm. Diese sehr leistungsfähige und effiziente Grabenfräse wiegt 1440 kg und ist für die Nutzung mit dem neuen Bobcat-Lader S850 mit Antriebslenkung und dem Kompaktraupenlader T870 mit Hochleistungs-Zusatzhydraulik zugelassen. Die Radsäge ES32 ist 1802 mm hoch, 1650 mm breit und 2386 mm lang. Die maximale Raddrehzahl beträgt 95 U/min. Anwendungsmöglichkeiten: Grabenaushub mit fester Breite für Versorgungsleitungen wie etwa Wasser-, Gas-, Stromleitungen, Telekommunikations- und Glasfaserkabelnetze. Die WS32 kann für den Aushub von Baugruben und für das Fräsen von Schlitzen eingesetzt werden. Sie kann auch für Wartungsarbeiten wie etwa das Graben vertikaler Kanten für Straßen- und Belagsreparaturen genutzt werden. Die WS32 wird stets bei Rückwärtsfahrt betrieben; das Aushubmaterial wird über vier seitliche Öffnungen mit serienmäßig angebrachten Aushubablenkblechen ausgeworfen, die das augehobene Material vom Graben wegbefördern. Die Aushubhilfe sowie die Seitenverschiebung werden bequem vom Fahrersitz in der Kabine aus hydraulisch gesteuert. Von dort hat der Fahrer die Aushubtiefeanzeige auf der Radsäge gut im Blick. Neben dem sehr effizienten Schneiden durch dicke Schichten Asphalt, Beton und Stein schneidet die Radsäge WS32 auch gefrorenen Boden und Maschendraht. Die WS32 verfügt über ein neues Anbaugerätsteuerventil mit integriertem Betriebsstundenzähler und sorgt durch ein neues Hydraulikventil für höhere Leistung. Der Direktantrieb-Kolbenmotor mit hohem Drehmoment sorgt für maximale Leistung und minimale Wärmeentwicklung.

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  • Zwei weitere Muldenkipper erweitern den Fuhrpark

    Unter Beisein zahlreicher Festgäste konnte kürzlich Stefan Kuhn von Kuhn-Baumaschinen zwei neue Komatsu-Muldenkipper des Typs HD785-7 an die VA Erzberg übergeben. Die Zahl der eingesetzten Komatsu-Muldenkipper ist seit dem Jahr 2000 auf neun angewachsen. Die Erzproduktion läuft für die VA Erzberg sehr positiv. Sowohl die Liefermengen nach Linz als auch nach Donawitz sind stabil auf hohem Niveau. "Nachdem das Thema Kapazität sehr wohl von zentraler Bedeutung ist, haben wir schnell reagiert und einerseits die Produktion in der Aufbereitungsanlage intensiviert und andererseits die Förderkapazität im Tagbau ausgebaut", erklärte Geschäftsführer Josef Pappenreiter. Um die Förderkapazität sicherzustellen, wurden zwei weitere Komatsu-Muldenkipper des Typs HD785-7 angekauft, da nicht nur Erz sondern auch viel Nebengestein transportiert werden muss, um eben wieder die erzführenden Schichten freilegen zu können. Der erste Komatsu HD985 wurde im Jahr 2000 in Betrieb genommen. Dieser mittlerweile "Seniore Herr" hat 36 000 Betriebsstunden am Erzberg zur vollsten Zufriedenheit abgedient "und es war natürlich der Anstoß, dass wir mit der Type Komatsu hier in Folge weiter gearbeitet haben", unterstrich Pappenreiter. In Summe haben sämtliche Komatsu SKW 160000 Betriebsstunden am Erzberg transportiert und dabei beachtliche 50 Millionen Tonnen Gestein gefördert. Mittlerweile wurde sukzessive die jährliche Fördermenge gesteigert und liegt derzeit bei rund sieben Millionen Tonnen Gestein, die direkt von der Etage zu den Brechanlagen und den Sturzräumen gebracht werden müssen. Pappenreiter: "Die Partnerschaft, die sich mit der Firma Kuhn/Komatsu in den letzten Jahren entwickelt hat, hat gezeigt, dass wir die optimalen Produkte für den Einsatz hier am Erzberg finden konnten. Ich glaube auch, dass wir für die Fahrer, die 160 000 Stunden auf diesen SKW verbringen, entsprechende Rahmenbedingungen schaffen müssen. Fahrkomfort bedeutet nicht nur weniger Lärm, sondern bedeutet auch Fahrsicherheit, Federung und ein sicheres Bremssystem. Die Firma Kuhn und auch Komatsu haben immer wieder auch Verbesserungen, die von unseren Mitarbeitern auch ausgegangen sind, implementiert, was einen gemeinsamen Erfolg bestätigt." Auch Stefan Kuhn wies in einer Ansprache auf die wichtigsten Vorteile hin, wobei er den geringen Treibstoffverbrauch und die höhere Nutzlast der Mulde herausstellte. Die beiden HD785-7 sind mit dem SAA 12V140E-3 Motor von Komatsu ausgestattet, der 1195 PS bei 1900 U/min liefert. Dieser leistungsstarke und effiziente Motor sorgt für eine beeidruckende Beschleunigung, niedrigen Kraftstoffverbrauch und eine Spitzengeschwindigkeit  von 65 km/h. Der Fahrer kann zwischen Power- und Economy-Betriebsart wählen. Das VHPC-System stellt automatisch fest, ob die Maschine beladen ist. Dies ermöglicht hervorragende Leistung beim Fahren bergauf und reduziert zusätzlich den Kraftstoffverbrauch des HD785-7. Das verbesserte Getriebe mit sieben Vorwärts- und zwei Rückwärtsgängen ermöglicht eine optimale Übertragung der Motorleistung. Zusätzlich sorgt das moderne Retarder-/Bremssystems des HD785-7 für höhere Fahrsicherheit. Mit 1484 PS auf Gefällestrecken bringt es eine höhere Leistung auf als der Motor, ist das leistungsstärkste in seiner Klasse und sorgt für sicheres Fahren bergab. Der ölgekühlte Lamellenretarder AP-Four verteilt die Retarderleistung auf die vier Räder um ein Blockieren der Räder zu verhindern und ermöglicht so eine sanfte Fahrt bergab. Mittels ARSC (Auto Retard Speed Control) kann der Fahrer die Geschwindigkeit beim Befahren von Gefällestrecken voreinstellen, damit er sich voll und ganz auf die Lenkung konzentrieren kann. "Ich glaube gerade die beiden neuen Produkte sind wieder ein Schritt in eine Richtung, dass die Mitarbeiter Freude an der Arbeit haben, denn die beiden HD785-7 setzen neue Maßstäbe hinsichtlich Leistung und Sicherheit", betonte Pappenreiter.





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  • Dumper im Tunnelbau eingesetzt

    Einen neuen Terex-TA300-Dumper hat Martin Käser von der Baufirma Baresel beim bauma-Preisausschreiben von Terex Construction für ein Jahr kostenlosen Einsatz gewonnen. Gleich nach der Übergabe ging der Muldenkipper in den harten Einsatz beim Tunnelbau im Zuge der neuen B304 bei Traunstein in Bayern. Erfolgreiche, wie sich schon kurz darauf herausstellte. Der 725 m lang Ettendorfer Tunnel ist die schwierigste und teuerste Einzelmaßnahme im Zuge des Neubau der insgesamt 4,5 km langen Ortsumgehung von Traunstein. Gebaut wird der Tunnel im Verfahren "Neue Österreichische Tunnelbauweise" bei der der Ausbruch abschnittsweise mit dem Bagger- oder wenn notwendig im kombinierten Spreng- und Baggervortrieb erfolgt. Anschließend erfolgt der Einbau des Sicherungssystems bestehen aus bewehrtem Spritzbeton, Ausbaubögen und einer vorauseilenden Gebirgsverankerung. Ein mittlerer, Abschnitt wird in offener und halboffener Bauweise errichtet. Den endgültigen Tunnelausbau bildet eine 40 bis 60 cm starke Tunnelinnenschale aus bewehrtem Beton. Insgesamt müssen rund 120000m³ Aushub getätigt werden. Um diese Massen zu bewegen, kommt der Gewinn gerade richtig: Der neue TA 300 leistet 287 kW (385PS) und verfügt über ein belastbares und langlebiges Voll automatik-Getriebe, das aber auch manuell mit sanften Schaltvorgängen betätigt werden kann. Die Leistung, das Automatik-Getriebe und die Einzelradaufhängung vorn sowie eine Hinterradaufhängung mit Tandem Achsträger, die eine unabhängige Radbewegung erlaubt, lässt den Fahrer fast vergessen, dass er einen Schwerlast-Dumper bewegt, heißt es von Unternehmensseite. Mit diesen Eigenschaften übernehmen die insgesamt sechs Fahrer in drei Schichten gerne den Muldenkipper und sind sich einig: " Der TA 300 ist Spitze beim Fahrverhalten und beim Komfort." Auch wenn sich alle erst ein wenig eingewöhnen mussten, da sie zuvor kleinere  Dumper gefahren hatten, bei denen sich der Sitz um 180 Grad drehen lässt, um rückwärts in den Tunnel fahren zu können. Beim TA 300 machen dies große Außenspiegel sowie die serienmäßige Rückfahrkamera wett. Der Dumper ist daher genau so schnell und verfügt zudem über eine Zuladung von gut 28t und gehäuften 17,5m³. Die sechs Fahrer, im Alter von 20 bis gut 50 Jahren, haben unterschiedliche Erfahrung, sind aber alle davon überzeugt, dass das Modell mit seinem hohen Drehmoment von 1775 Nm ein effizientes, zuverlässiges und komfortables Arbeitsgerät ist. Mit dieser Leistung in Verbindung  mit der 100-prozentigen Differentialsperre meistert der Dumper auch schwere Steigungen und extreme Geländebedingungen. Der Ausbruch wird aus dem Tunnel in recht kurzen Zyklen in ein Zwischenlager vor dem Tunnelportal gefahren. Nicht nur im Tunnel kommt die effiziente Muldenkonstruktion  des TA300 mit niedriger Beladehöhe und hoher Kapazität zum Tragen, draußen beim Entladen sind es die Heckschütte mit zwei Neigungen für einen ausgezeichneten Auswurf sowie die lediglich 20 Sekunden, die der Entladevorgangen dauert. Dann geht es wieder rückwärts in den Schutterbetrieb im engen Tunnel, um neue 28 t Ausbruch ans Tageslicht zu befördern.



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