Welcome
Login

Latest Articles


  • Konzern befindet sich weiterhin im Aufschwung

    Wie alle Unternehmen der Branche hatte Wacker Neuson insbesondere im Jahr 2009 deutliche Umsatzeinbrüche zu verkraften. In 2010 befindet sich der Konzern bereits wieder im Aufschwung und nutzt die gemeinsame Stärke aus der Fusion, um überproportional am Marktwachstum teilzuhaben. Mit einer Fortsetzung dieses Wachstums gehen wir in 2011 aus, wobei wir uns durchaus bewusst sind, dass wir uns noch in einer Phase der Rückkehr zum Niveau 2007 befinden. Seit über einem Jahr wächst nun die Nachfrage nach Baugeräten weltweit wieder deutlich, insbesondere in den USA. Erfreulich gut entwickelt sich dezeit auch die Nachfrage nach kompakten Baumaschinen, vor allem in Südamerika, Kanada, Südafrika und in der Schweiz. Der kumulierte auftragseingang ist ungebrochen stark und lässt uns positiv in 2011 blicken. Durch die Nutzung von Vertriebssynergien unserer Geschäftsbereiche gewinnen wir zunehmend Marktanteile in den Bereichen Baugeräte und Kompaktbaumaschinen in Europa und Amerika. Das stärkt unsere Marktposition massiv. Die Märkte Europa, Amerika und China befinden sich dabei weiter im Ausbau. Zudem rechnen wir im kommenden Jahr mit einer steigenden Nachfrage seitens der professionellen Vermietunternehmen. Der Wacker-Neuson-Konzern war bereits vor der Krise ein bilanz-, wachstums- und innovationsstarkes Unternehmen und ist es nach der Krise umso mehr. Dies begründet die Tatsache, dass wir gestärkt aus der Krise hervorgehen und wie bereits angesprochen, sogar Marktanteile gewinnen konnten. Deutschland sticht in Europa positiv hervor: Die Bauinvestitionen haben hier seit Jahresbeginn angezogen. Dazu hat einerseits das Konjunkturprogramm beigetragen, andererseits fördern aber auch die guten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen - beispielsweise das niedrige Arbeitslosenquote, aber auch der Trend hin zu teilprivatisierende Bauprojekten - die positive Stimmung im Bausektor. Dies alles sind Treiber für die Investitionsbereitschaft in Baumaschinen; hiervon werden wir natürlich im nächsten Jahr profitieren.

    Read more »
  • Nach Test für Muldenkipper von Komatsu entschieden

    Komatsu CD60

    Die Jonach Transportunternehmung GmbH aus Puch bei Villach ist Spezialist für Muldenkippertransporte im Tageba, Steinbruch und Erdbau. Zu den bereits 13 im Fuhrpark befindlichen Muldenkippern kam nun ein neuer Komatsu Muldenkipper HD465 hinzu. Bereits seit 1952 (bis 1969 unter dem Namen Bachmann) ist das Unternehmen "Jonach Transportunternehmung" für den Tag/Bergbau und in Steinbrüchen zum Befördern von Steinen, Schotter und Sand tätig.  2001 hatte der heutige Geschäftsführer Sepp Jonach das Unternehmen übernommen und erfolgreich weiter ausgebaut, was der große -Fuhrpark von Jonach eindrucksvoll bestätigt und außerdem den klaren Fokus des Unternehmens verdeutlicht. Dabei wird stets auf eine hohe Produktivität bei geringen Kosten je Tonne und eine bestmögliche Umweltverträglichkeit geachtet. Um der großen Auslastung bei Jonach weiter gerecht werden zu können, ergänzt jetzt ein neuer Transportriese die Muldenkipper-Flotte. Nach einem Markentest unterschiedlicher Hersteller brachte für Jonach der HD 465 die beste Lösung mit sich. Hierbei konnten vor allem der hohe Fahrkomfort, die hydropneumatische Federung und die Vorderachse mit Einzelradaufhängung überzeugen. Der Muldenkipper von Komatsu verfügt über eine Motorleistung von 552kw/ 740 PS, eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 70 Kilometern pro Stunde.



    Read more »
  • 190 Tonnen Bagger baut im Reiß und Ladeeinsatz Rohkaolin ab

    Hitachi 135 UR
    Im Juni 2010 wird im Kaolinwerk Schnaittenbach / Hirschau der Amberger Kaolinwerke ein neuer Hitachi EX1900-6 seinen Betrieb aufnehmen. Der 190-Tonnen-Bagger mit Tieflöffelausrüstung bau im Reiß- und Ladeeinsatz Rohkaolin ab, das noch vor Ort aufbereitet und beredelt wird. Rohkaolin ist ein feines, eisenfreies, weißes Gestein, das als Hauptbestandteil Kaolinit, ein Verwitterungsprodukt des Feldspats, enthält. Weltweit größter Abnehmer von Kaolin ist die Papierindustrie. Rund zwei Drittel des weltweit produzierten Kaolins gehen in diese Branche. Als Füllstoff verbessert Kaolin die Opazität, die Glättbarkeit und die Bedruckbarkeit von Naturpapieren. Als Streichkaolin eingesetzt, deckt Kaolin die Fasern und Oberflächenunebenheiten des Rohpapiers durch eine ausgeprägte Plättchenstruktur ab. Die so modifizierte Papieroberfläche bietet eine verbesserte Bedruckbarkeit durch höhere Glättewerte des Papiers. Die Rohstoffe Kaolin Quarz und Feldspat sind die Basis für die keramische Industrie. Kaoline, Kaolinschamotte, Kalifeldspäte und Quarzmehle von den Amberger Kaolinwerken finden Verwendung in den Masse- und Glasurversätzen aller namhaften Geschirr-, Sanitärartikel-, Fliesen- und Ofenkachelhersteller sowie in der technischen keramik und in Isolatoren. Bei der Herstellung von Glas ist Quarz die größte Gemengekomponente; allein in Deutschland werden jährlich rund fünf Millionen Tonnen zu Glas verschmolzen. Zusätzlich spielt auch der eisenarme Kalifeldspat bei der Glasherstellung eine wichtige Rolle. Industriemineralien von den Amberger Kaolinwerken dienen als Füllstoff und Trägersubstanz in Farben, Gummi- und Kunststoffen, in Buntstiften, in Pharmazie- und Kosmetikprodukten oder sind eingesetzt in der Bauindustrie oder in Sportplatz-, Beachsandplatz- oder Reitplatzanlagen oder filtern aber auch Trinkwasser, Kläranlagen oder Meeresentsalzungsanlagen. Im Kaolinrevier in der Hirschau-Schnaittenbacher Senke befindet sich eine der bedeutendsten kontinentalen Kaolin-, Quarzsand- und Feldspatlagerstätten Europas. Die Genese der Lagerstätte Hirschau-Schnaittenbach begann vor etwa 250 Millionen Jahren im so genannten Mittleren Buntsandstein. Zu dieser Zeit wurde die hier befindliche Senke mit dem Erosionsschutt der südlich und südöstlich gelegenen Hochgebiete, die aus Graniten und Gneisen bestanden, aufgefüllt. Saure Wässer zersetzten anschließend die Feldspat- und Glimmerkomponenten zu Kaolin. Seit 1833 werden Industriemineralien in Schnaittenbach und seit 1901 in Hirschau abgebaut. 1993 wuchsen beide Werke zu den Amberger Kaolinwerken zusammen, die dann wenige Jahre später ein Tochterunternehmen der Quarzwerke, Frechen wurden. Moderne technologien werden eingesetzt, um die Roherde mit einem hohen Wirkungsgrad durch aufwändige Klassierung voneinander in die Industriemineralien Kaolin, Feldspat und Quarz zu trennen. Dies erfolgt durch Klassierung in verschiedene Kornfraktionen mittels Waschtrommeln, Zyklonkaskaden und Zentrifugen. Nachgeschaltet ist eine Entwässerung durch Sedimentation, Filtration und Trocknung. Einzelne Kaolin-Produkte werden zusätzlich durch Bleiche und Magnetscheidung weiter veredelt. Neben dem bisherigen Lieferanten und Servicepartner fragten die Amberger Kaolinwerke auch andere Anbieter in der 190-t-Klasse an. Darunter auch den deutschen Hitachi-Exklusivpartner Kiesel, der sich parallel zum Aufbau seiner flächendeckenden Vertriebs- und Servicestruktur im Baumaschinenbereich seit gut drei Jahren auch nachhaltig in der projektintensiven Betreuung von Großgeräten im Gewinnungssegment positioniert. Neben Hitachi-Starrahmenkippern und der weiter wachsenden Zaxis-Radladerfamilie, die vorallem in der Rückverladung und Haldenbewirtschaftung von Steine & erden-Betrieben zum Einsatz kommt, stoßen die Hitachi-Hydraulikbagger auf großes Interesse in der deutschen 50 und 800 t Einsatzgewicht umfasst zehn Modelle. In Deutschland werden vor allem die fünf Varianten zwischen 50 und 120 t eingesetzt, die teilweise sowohl als Tief- und Hochversion erhältlich sind.
    Hitachi 135 UR
    Besonderes Augenmerk legt Kiesel nach eigenen Angaben auf die Lieferung der passenden Systemlösung. Gerade im anspruchsvollen Gewinnungsbetrieb ist es eine umfangreiche Einsatzberatung und die Entwicklung der passenden Lösung für optimale Wirtschaftlichkeit wichtig. Der kleinste der originären Hitachi-EX-Minibaggerfamilie ist der EX1200-6. Seit der deutschen Markteinführung 2005 konnte Kiesel bereits acht Geräte des 120-t-Baggers vornehmlich in Gewinnungsbetrieben der Naturstein- und Kalkindustrie platzieren. Nun ist es Kiesel nach eigenen Angaben erstmals gelungen, den großen Bruder des EX1200-6 den EX1900-6 auf deutschem Boden in den Einsatz zu schicken. Als Nachfolger des demaligen EX1800 wurden seit seiner Einführung im Jahr 2002 mehr als 20 Maschinen des Typs EX1900 durch die Hitachi Construction Machinery Europe, kurz HCME, verkauft. Die aktuelle 6. Generation dieser Maschine zeichnet sich durch die optimierten Hydraulikfunktionen, die einen schnellen und hoch produktiven Ladebetrieb gewährleisten, sowie durch gezielte Verbesserungen an Unterwagen, Drehkranz und Antriebsstrang, die die Wirtschaftlichkeit über eine lange Lebensdauer sichern, aus. Zudem tragen auch die neue Kabine und zahlreiche bedienungs- und sicherheitsspezifische Verbesserungen dazu beim den Betrieb und die Wartung weiter zu vereinfachen. In Hirschau / Schnaittenbach wird der 1086 PS starke EX 1900-6 mit 8,30-m-BE-Ausleger und 3,60-m-BE-Stiel auf einem 5,60 m breiten Unterwagen mit 800 mm breiten Bodenplatten arbeiten. Nach Absprache zwischen Amberger Kaolinwerke, dem für die Löffelherstellung zuständigen Kiesel-Systempartner LOC-matic aus Allershausen und Keisel selbst entschied man sich bei diesem speziellen verschleißintensiven Reißladeeinsatz für einen 6,5m³-Fels-Reißlöffel HDTL 104-S. Der etwa 16,5 t schwere Löffel lässt den EX1900-6 erstklassige reißkräfte und höchste Füllmomente erreichen, seine spezifische Konstruktion und die verwendeten hochfesten Werkstoffe machen den Löffel äußerst verwindungssteif, heißt es von Unternehmensseite. Der verstärkte Innensteg nimmt die Kräfte am vorgezogenen Mittelzahn, die beim extremen Reißeinsatz entstehen, auf. Als Zahn-System kommt das speziell auf diesen Einsatz ausgelegte System 85SV2 des Kiesel-Systempartner Esco zum Einsatz. Dank einer eigens hierfür aufgetragenen Wolframcarbid-Schicht zeichnet sich das Esco-System durch hohe Verschleißfestigkeit aus. Nicht zuletzt aufgrund der Einsatzberatung und Betreuung durch Keisel hat sich das Unternehmen Amberger Kaolin für den hitachi entschieden. Denn mit dem umfassenden Servicekonzept kann Kiesel jederzeit unbürokratischen und kompetenten Service garantieren. Die Servicemannschaft umfasst derzeit 350 Techniker sowie rund 50 Auszubildende zum Land- und Baumaschinentechniker. Weitere 100 Mitarbeiter betreuen in der Gruppe den Bereich Zubehör- und Ersatzteilvertrieb. Service und ein Plus an Dienstleistung stehen für Kiesel im Mittelpunkt, um seinen Munden einen effizienten und runden Arbeitsablauf zu gewährleisten.

      Read more »
  • Neuste Generation gibt es in Sonderlackierung

    Statische Verdichtungswalzen gelten als die ältesten bekannten Verdichtungsmaschinen überhaupt. Im Jahre 1970 gelang es Rammax eigenen Angaben zufolge, mit der ersten hydrostatischen Grabenwalze eine neue Ära einzuleiten. RW-Walzen übernahmen demnach innerhalb kürzester Zeit eine unangefochtene Schlüsselstellung im Tief- und Straßenbau, die sie bis heute verteidigen. Ihre kompakte Bauweise, der robuste, hydrostatische Antrieb, ein leistungsstarker Dieselmotor und die hohe Manövrierfähigkeit auf engem Raum bilden nach wie vor Basis einer weltweiten Erfolgsgeschichte. Die Grundidee für das Konzept "Grabenwalze" basierte auf den anbindigen bis bindigen Böden rund um Metzingen in Baden-Württemberg. Es galt, den nach wie vor kostspieligen Bodenaustausch zu verhindern und dafür parallel zu Vibrationsplatten und kleinen Glattbandagenwalzen eine Maschine zu generieren, die unter diesen widrigen Verhältnissen erstklassige Verdichtungsarbeit lieferte. Notwendig war dafür eine möglichst hohe Verdichtungsenergie, die zusätzlich durch den Kneteffekt der vier Schaffußbandagen noch unterstützt wurde. Weitere wichtige Entwicklungsschritte waren der Elektrostart über eine rüttelfeste Batterie und daraus resultierend Steuerungsmöglichkeiten im sicheren Abstand zur Maschine oder vom Grabenrand aus.
    Die neuste Generation der Rammax-Grabenwalzen, die 1515-MI, steht als "Limited Edition" im Mittelpunkt der Jubiläumsaktivitäten. Zu besonderen Konditionen werden noch bis zu 30. September 444 Maschinen in Sonderlackierung angeboten. Das Modell ist eine Weiterentwicklung der RW 1504. Technik, "Bedienerfreundlichkeit, Sicherheit und Ausstattung überzeugen selbst unter härtesten Bedingungen", wird betont. Für die notwendige Kraft sorgt ein luftgekühlter Hatz-Zweizylinder-Dieselmotor mit 13,4 kW (18,5 PS) Leistung. Rammax verweist hier vor allem auf die Geräuschreduzierung durch ein komplett neu konzipiertes Abgassystem. Die erzielte Minderung um 4dB (A) entspricht mehr als einer Halbierung der bisherigen Lautstärke. Eine leistungsstarke Infrarotfernbedienung übermittelt übermittelt sämtliche wichtigen Befehle - ein ständiger Sichtkontakt ist notwendig.
    "Die solarbetriebene Infrarot-Fernbedienung ist im Gegensatz zu anderen Produkten immer einsatzbereit - das lästige Aufladen von Batterien entfällt", berichtet der Hersteller. Hohe Sicherheit, keine Belästigung durch Lärm und Abgase oder Belastungen durch Hand-Arm-Vibrationen sind die wichtigsten Vorteile. Alternativ ist die 1515-MI auch direkt über manuelle Bedienhebel steuerbar. Sie sind unter einer abschließbaren Abdeckung angebracht. Für die notwendige Sicherheit sorgt ein Abschaltbügel, der für den Transport abgeklappt und arretiert werden kann. Die vier hydraulischen Antriebe in den Bandagen gestatten nach dem Prinzip der Panzersteuerung eine feinfühlige Lenkung - selbst ein Drehen auf der Stelle ist möglich. "Pro Bandage gewährleistet ein Planeten-Untersetzungsgetriebe maximale Kraftübertragung bei hoher Lebensdauer", heißt es. Der zentral positionierte Erreger erzeugt 86 kN Zentrifugalkraft, die unmittelbar über die Bandagen in den Boden eingeleitet werden.

    Read more »
  • Terex erhaelt ueber 41 Krane aus China

    Hierbei handelt es sich um den größten Auftrag, den Terex Cranes bislang in China verbuchen konnte. Der Auftrag umfasst sieben All-Terrain-Krane Terex AC350/6 in der 350-Tonnen-Klasse sowie 34 Teleskop Lkw-Krane von 25 bis 130 tonnen von terex Changjiang. Die Auslieferung wurde für den Zeitraum vom letzten Quartal 2010 bis März 2011 vereinbart.

    Wie die Verantwortlichen von CNCEC erläuterten, fiel bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten die Wahl auf Terex, da das Unternehmen einen ausgezeichneten Ruf für die Qualität und Leistungsfähigkeit seiner Produkte genießt. Mit den neuen Kranen will CNCEC seine Position bei der Angebotsabgabe sowohl für nationale als auch internationale Projekte verbessern. "Wir hoffen, mit diesem wichtigen Auftrag eine langfristige strategische Partnerschaft mit CNCEC aufbauen zu können", kommentiert thomas Veith, für China und Asien verantwortlicher Vertriebsleiter bei Terex Cranes den Abschluss. Mit Modellen in den Leistungsklassen von acht bis 130 tonnen bietet Terex Changjiang eines der derzeit umfangreichsten Mobilkran-Produktangebote überhaupt. Alle Teleskop Lkw-Krane von Terex Changjiang sind uneingeschränkt für den Straßenverkehr zugelassen und erlauben somit einen einfachen Wechsel des Einsatzorts. Die im chinesischen Luzhou produzierten Maschinen zeichnen sich seit jeher durch eine von den Kunden gewünschte Robustheit aus und bieten darüber hinaus selbst für anspruchsvolle Industrieeinsätze die benötigte Tragfähigkeit. Gemeinsam ist allen Modellen der vollhydraulische Teleskopausleger. Die Fahrerkabine ist mit ergonomisch angeordneten Bedienelementen ausgestattet, die eine präzise Ansteuerung sämtlicher Ausleger-, Winden- und Schwenkfunktionen gewährleisten. Sie bietet zudem einen äußerst komfortablen Arbeitsplatz, der dafür sorgt, dass der Fahrer auch nach einem langen Arbeitstag noch produktiv ist. Die Terex Changjiang-Mobilkrane lassen sich ebenso gut autark oder zur Unterstützung größerer All-Terrain- und Raupenkrane einsetzen. Mit einer Gesamtlänge von gerade einmal 16,7 Metern ist der AC 350/6 der kompakteste Mobilkran in der 350-Tonnen-Tragfähigkeitsklasse. Dieser Alleskönner ist den unterschiedlichsten Einsatzbereichen zu Hause, sowohl in der Klasse unter 220 Tonnen als auch mit Teilgegengewicht als Alternative zu den mittleren und großen Fünfachser-Mobilkranen. Im 200- bis 300-Tonnen-Segment ist der AC 360/6 nach Darstellung des Herstellers derzeit der leistungsfähigste Kran seiner Klasse, sowohl bezogen auf den Hauptausleger als auch die verschiedenen Verlängerungen. Selbst Arbeiten eines 400-Tonnen-Krans - im Allgemeinen das Revier deutlich größerer Krane - lassen sich mit dieser Maschine bewältigen. So reicht der AC350/6 zum Beispiel mit seiner außergewöhnlichen hohen Tragfähigkeit, mit seiner teleskopierten Auslegerlänge von rund 60 Metern oder der beeindruckenden maximalen Systemlänge von 125,7 Metern an die Leistungswerte eines Mobilkrans der 400-Tonnen-Klasse heran. Dank seines kompakten Fahrgestells und der geschwindigkeitsgeregelten Hinterachslenkung lässt sich der Kran zudem auf beeindruckend kleinem Radius bewegen. Hinzu kommt, dass der AC350/6 als einziger in der 350-Tonnen-Tragfähigkeitsklasse einen vorderen Überstand von unter zwei Metern aufweist, wodurch er in vielen Ländern ohne zusätzlich Einweiser eingesetzt werden kann. Weitere Anbaugeräte können auf herkömmlichen Lkw mit 2,55 m Breite transportiert werden.



    Read more »
RSS