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Bobcat Baumaschinen Teleskoplader Tl360 und TL470

Published: May 9, 2011 by Baumaschine Filed under: Teleskoplader News
Bobcat Kompaktlader

Blick über gesamte Rückseite bei Bobcat  uneingeschränkt

Nach intensiver Entwicklungsarbeit bringt Bobcat mit dem TL360 und dem TL470 eine neue Generation von 6- und 7-m-Teleskopen auf den Markt. Die neue Modellgeneration weist laut Hersteller neben umfassenden Verbesserungen verschiedene Funktionsmerkmale, Vorteile und Optionen auf, die nicht nur innerhalb der Bobcat-Teleskop-Familie neu sind, sondern in der gesamten Branche. So bietet beispielsweise das patentierte asymmetrische Kabinendesign einen uneingeschränkten Blick über den Heckbereich, während eine optionale Load-Sensing-Pumpe mit einer Leistung von 190 l/min höhere Geschwindigkeiten Auslegerbewegungen zulässt. Der TL360 ersetzt mit seinem Funktionsumfang und zahlreichen Konfigurationen sowohl die Modelle T2556 und T2566, der TL470 die Teleskopmodelle T3571 und T3571HD. Beide Modelle werden von einem Perkins-1104D-44T-Dieselmotor mit 74,5 kW angetrieben und bieten über eine Zahnradpumpe eine Standard-Hydraulikflussleistung von 100 l/min. Die Teleskopmodelle TL360 und TL470 haben eine Hubleistung von 3,0 t bzw. 3,5 t. Beide Maschinen bieten bei Maximalhöhe eine Hubleistung von 3,0 t. Der TL360 hat eine maximale Reichweite von 3365 mm, der TL470 von 4002 mm, wobei die Hubleistung jeweils 1300 kg bzw. 1500 kg beträgt. Dank des neuen, patentierten, asymmetrischen Kabinendesigns ist die rechte hintere Ecke vollständig frei von Struckturbauteilen, so dass der Fahrer einen uneingeschränkten Blick über die gesamte Maschinenrückseite hat. der jetzt niedrigere Auslegeranlenkpunkt verbessert die Sich zusätzlich. Durch die abgerundete Frontscheibe hat man das Anbaugerät bei jeder Höhe Auslegerlänge stets gut im Blick. So ist sichergestellt, dass der Fahrer die Situation vollständig erfassen und die Last zu jedem Zeitpunkt kontrollieren kann. Ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Produktivität. Um die Arbeitsbedingungen für den Fahrer komfortabler zu machen, wurde die Kabine vergrößert. In Verbindung mit dem abgerundeten Kabinendesign und der hochfesten Verglaung erhält der Fahrer so eine luftige und geräumige Arbeitsumgebung. Alle Bedienelemente sind ergonomisch geformt und optimal platziert und der Fahrer hat auf der elektronischen Instrumententafel jederzeit alle Leistungsdaten der Maschine im Blick. Eine optionale Vollglastür erhöht die Sicht zur linken Seite des Telskopen und erleichtert dadurch das Manövrieren auf engstem Raum bei sicherem Mindestabstand zu Gebäuden oder anderen Strukturen. Mit der Vollglastür hat der Fahrer stets eine ausgezeichnete räumliche Wahrnehmung, was die Gefahr von Schäden an der Maschine oder umgebenden Objekten verringert. Die Vorwärts/Rückwärts-Steuerfunktion befindet sich am Joystick und macht es dadurch für den Fahrer einfacher und bequemer, die Maschine zu steuern. Die Fahrtrichtung wird per Knopfdruck gewählt, so dass der Fahrer sowohl Lenkrad als auch Joystick weiter unter Kontrolle über alle Maschinenfunktionen. Basierend auf den Konzepten und Entwicklungen für das vielseitige Modell T2250, bringt die TL-Reihe diese Entwicklungsstandards noch einen Schritt weiter. Durch die Umsetzung optimaler Verfahren in all unseren Geschäftsbereichen und Produktlinien, profitieren die TL-Modelle von jahrelanger Branchen- und Fachkonpetenz.

Komatsu CD60

Dies ist auch beim Endergebnis deutlich erkennbar: ein Teleskoplader, der nicht nur robust und zuverlässig ist, sondern auch stark und wendig. Ein neuer, robuster Hauptrahmen und ein geschütztes Chassis garantieren maximale Festigkeit und Schutz für ein langes, produktives Leben. Das Auslegerdesign, mit einem vollständig integrierten Auslegerkopf, größerem Querschnitt und längerer Auslegerübverlappung, sorgt dafür, dass die Modelle ausgestattet sind, um anspruchsvollste Ladearbeiten zu bewältigen. Die neuen TL-Teleskopen wurden für minimal erforderliche Instandhaltungs- und Servicearbeiten konzipiert. Alle Modelle haben einen seitlich montierten Motor, der einen einfachen und sicheren Zugang zu allen Wartungspunkten ermöglicht. Die Batterie befindet sich leicht zugänglich vor dem Motorraum, während die Filter für einen einfachen und schnellen Wechsel strategisch günstig angeordnet sind. Standardmerkmale sind unter anderem ein elektronischer Batterieschalter und eine Onboard-Diagnosefunktion, die zur hohen Zuverlässigkeit der Maschine beitragen und eine maximale Nutzungsdauer sicherstellen, heißt es von Unternehmensseite. Alle kritischen Bereiche sind während des Maschinenbetriebs abgedeckt und witterungsgeschützt. Dies sorgt für eine längere Haltbarkeit und verringert die Gefahr von Schäden an Komponenten. Zugangsöffnungen mit schnell abnehmbaren Abdeckungen sind an strategischen Stellen des Hauptrahmens angeordnet. Eine umfangreiche Palette optionaler Funktionsmerkmale, einschließlich 40 km/h Fahrgeschwindigkeit, Auslegerdämpfung und 190 l/min Load-Sensing-Pumpe, ermöglicht es, die neue Generation von Teleskopen an alle spezifischen Arbeitsanforderungen anzupassen. Darüber hinaus stellt ein umfangreiches Sortiment verfügbarer Anbaugeräte sicher, dass die Bobcat TL-Teleskopen für unterschiedliche Anwendungen eingesetzt werden können.



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New Holland Radlader am Flughafen

Published: Apr 29, 2011 by Baumaschine Filed under: Radlader Exclusives

New Holland Baumaschinen Radlader Spitzentechnik auf Flughafen eingesetzt.


Mit donnernden Motoren braust ein Airbus an dem New-Holland-Radlader W190B vorbei. Spitzentechnik hier wie dort am Rhein-Main-Flughafen. Die Fraport AG unternahm einiges, um das Regenwasser-Management zu optimieren. Umfangreiche Baumaßnahmen wurden dafür auf den Weg gebracht. Mit einem Teil davon wurde die Firma Sonntag aus Dörth in Rheinland-Pfalz, ausgeführt durch ihre Niederlassung Bingen, beauftragt. Unter anderem gehörte dazu, für die Ableitung des in den Regenrückhaltebecken E, G und K gespeicherten Niederschlagswassers Druckleitungen zu errichten. Konkret heißt das: insgesamt 6 km im Rohrvortrieb für 1400er- und 1800er-Rohre und etwa 1,8 km im offenen Kanalbau für Rohre von 500 bis 1800 mm. Der Frankfurter Flughafen, 1936 an seinem jetzigen Standort mit dem Flugbetrieb gestartet, hat im Jahr 2009 51 Millionen Passgiere und etwa 1,8 Mio. t Fracht auf den Weg gebracht. Mit insgesamt drei Start- und Landebahnen und einer großen Anzahl von dafür notwendigen Rollbahnen, Gebäuden usw. umfasst das gesamte Flughafengelände heute 21 km². Beschäftigt sind dort über 70 000 Menschen.

Radlader Baumaschinen

Die großen versiegelten Flächen müssen natürlich schnell entwässert werden können. Dies geschieht über Schlitzrinnen, kleine Kanäle usw. bis hin zum Hauptsammler, dem Regenwasserrückhaltebecken und letztlich der Einleitung in den Main. Und um dieses Management zu optimieren, baute Sonntag die beschriebenen Leitungen. Der New-Holland-Radlader W190B, mit 17,6 t und einem 167 kW/230 PS starken Motor ausgerüstet, war dabei für viele Aufgaben im Einsatz und eine neue Maschinen im Fuhrpark. Unter anderem musste er Massen bewegen und Baumaterial oder Ausrüstungen transportieren. Die Separationsanlage, die für den Rohrvortrieb im Einsatz  war, hat etwa 5000 m³ Abraum gefördert, der abgefahren wird. Weiterhin muss abgetragenes Material auf Lkw geladen und so zur weiteren Verwendung transportiert werden. Für diese Einsätze ist der W190B mit einer 3,5-m³-Schaufel ausgerüstet. Was dem Fahrer wirklich gut gefällt, ist die Kraft des New-Holland-Radladers (Ausbrechkraft bis 17 500 daN), die eine gute Voraussetzung für schnelle Ladespiele ist. Aber nicht nur das hervorragende Hydrauliksystem erhält Zuspruch, sondern auch das neue A.C.S.-Kühlmodul von New Holland. Es erinnert in seiner Form an einen Würfel, der in der Maschinenmitte angeordnet ist. Die Kühler sind an drei Seiten positioniert.

Komatsu Radlader

Das hat den positiven Effekt, dass Platz gespart wird und die Kühlleistung verbessert werden kann. Zudem wurde der Tank für das Hydrauliköl in diese Kühlbox integriert. Das hat zwei positive Effekte: Zum einen sorgt die Position des Tanks weit über den Pumpen für eine höhere Betriebssicherheit, da die Gefahr, dass der Tank beschädigt wird, erheblich geringer ist. Zum anderen ist durch die Positionierung des zentralen Kühlmodus in der Maschinenmitte im hinteren Rahmenbereich deutlich mehr Platz. Dies hat zur Folge, dass der Motor mit allen Komponenten vollständig auf den hinteren Rahmenträger verlagert wurde. Daraus ergibt sich, dass der Gesamtschwerpunkt weiter nach hinten rückt und sich dadurch gleichzeitig die Stabilität bei Ladespielen deutlich erhöht. Der Effekt ist nicht nur eine eindeutig höhere Standsicherheit, sondern dass das Kontergewicht deutlich reduziert werden konnte. Das heißt im Endeffekt weniger totes Gewicht bewegen und dadurch letztlich Sprit sparen. Diese höhere Standsicherheit bedeutet auch, dass die Ladespiele schneller geleistet werden können. Bernd und Marion Sonntag sind die geschäftsführenden Gesellschafter der Unternehmensgruppe Sonntag. Als Werner Gassen ( Niederlassungsleiter  New Holland West) Bernd Sonntag die neue  "Space-Lab"-Kabine des Radlader New Holland W190B zeigte, war er davon wirklich begeistert. Der Innenraum wurde um 13 Prozent vergrößert und die Glasflächen erweitert, so dass eine perfekte Rundumsicht möglich ist. Ein exzellent gefederter Kontursitz kann in allen Achsen frei eingestellt werden. Ein Rops/Fops-Schutz ist integriert. Die Druckkabine gehört zum Standardlieferung. Optional ist auch eine Klimaanlage lieferbar. Viele weitere Details haben Bernd Sonntag bei der Vorführung gut gefallen.



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JCB Baumaschinen Auf ConExpo 13 neue Maschinen vorgestellt

Published: Apr 26, 2011 by Baumaschine Filed under: Messen

Baumaschinen Messe Conexpo USA

Mit 13 Neuheiten wartete der britische Baumaschinenkonzern JCB auf der ConExpo in Las Vegas auf. Dazu zählten die ersten Modelle einer frisch entwickelten Reihe von insgesamt 18 Kompakt- und Radladern (Skidsteers), entwickelt und gefertigt in der nordamerikanische Zentrale in Savannah/Georgia. Außerdem waren an neuen Produkten der geländegängige 4,5-Tonnen-Stapler 950, der Baggerlader 1CXeinschließlich einer Kettenvariante, das 4X4-Nutzfahrzeug Workmax 800 D und der für den amerikanischen Markt entwickelte Teleskoplader 512-56 auf der Messe zu sehen. Im vergangenen Jahr hat der Konzern 51600 Maschinen verkauft - deutlich weniger als 72 000 vor der Rezession im Jahr 2007, aber auch deutlich mehr als die 36 000 Einheiten 2009. Eigenen Angaben zufolge konnte JCB seine Position als weltweite Nummer 1 bei Baggerladern und Teleskopen behaupten - und das bei jeweils gesteigerten Marktanteilen von 45 beziehungsweise 28 Prozent. Gleichzeitig kltterte nach Angaben von Deputy Chariman John Patterson der Umsatz 2010 auf rund 2,3 Milliarden Euro im Vergleich zu 1,5 Milliarden 2009 - das entspricht einem Plus von knapp 50 Prozent. "Auch in den schwierigen Jahren 2008 und 2009 haben wir nie Geld verloren", unterstrich er auf einer Pressekonferenz während der Messe. Was den Absatz von Baumaschinen allgemein angeht, lief es nach Pattersons Angaben im vergangenen Jahr für alle Produzenten insbesondere in Russland außergewöhnlich gut: Dort schoss der Markt um 165 Prozent nach oben. Über weitere bemerkenswerte Steigerungsraten freute sich die Branche in Brasilien (plus 65 Prozent), China (plus 61 Prozent) und Indien (plus 53 Prozent). Den Zuwachs im Baumaschinenbereich in Nordamerika von 19 Prozent erklärte Patterson vor allem mit einer Belebung des Mietgeschäfts. In Europa sieht es im Vergleich dazu eher trist aus: Großbritannien verzeichnete ihm zufolge einen Anstieg von neun Prozent, Spanien von vier und Zentraleuropa von gerade einmal zwei Prozent. Patterson betonte, dass JCB insgesamt sehr gut dastehe. Denn nicht nur bei Baggerladern und Teleskopen hat der Konzern seine Marktanteile ausgeweitet. Auch bei Hydraulikbaggern ging es aufwärts: In einer vor einigen Jahren eigens errichteten Fabrik in England kann das Unternehmen 8000 Maschinen im Jahr produzieren. Das entsprechende Werk in Indien schafft bis zu 5000 Einheiten jährlich. Diese werden dringend benötigt, kletterte doch dort in diesem Segment der Absatz 2010 um 43 Prozent nach oben. Woanders sieht es ähnlich aus. In Brasilien wuchs der Bedarf an Hydraulikbaggern laut Patterson sogar um 65 Prozent, der für Baggerlader um 47 Prozent. In China ging es auf dem Baggermarkt im vergangenen Jahr gar um 80 Prozent nach oben. JCB produziert bereits in Schanghai, nun soll das chinesische Vertriebsnetz mit derzeit 27 Händlern samt 106 Niederlassungen ausgeweitet werden. Der britische Konzern wies auf der Baumaschinenmesse in Las Vegas auf eine Reihe von Großinvestitionen hin. So steckt er derzeit 72,5 Millionen Euro in ein neues Werk in Brasilien zur Produktion von bis zu 2500 Kettenbaggern und 5000 Baggerladern jährlich. Die mehr als 32 000 Quadratmeter große Fabrik wird in Sorocaba errichtet, Einige Kilometer von den bestehenden Produktionsstätten entfernt. Das Unternehmen fertigt hier bereits seit 2001 Baggerlader - bis zu 100 Einheiten täglich sind möglich - und seit 2010 Bagger. In Indien entstand kürzlich für 24,5 Millionen Euro ein neues Motorenwerk. Sie werden für die dort montierten Maschinen wie Baggerlader benötigt. Die Motoren entsprechen der Abgasnorm Bharat Stage 3. "Die Inder profitieren nun zum ersten Mal von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unseres Weltrekordmotors Dieselmax", hieß es. Bislang wurden diese ausschließlich im britischen Werk in Derbyshire gefertigt. Der Subkontinent, auf dem der Hersteller seit 30 Jahren aktiv ist, hat sich für JCB mittlerweile zum wichtigsten Markt entwickelt. 2010 etwa verkaufte das Unternehmen in Indien über 53 Händler mit 370 Niederlassungen rund 21 000 Maschinen - "ein Rekord", wie Patterson berichtete. Im Baggerladerbereich sei man dort Marktführer. Zudem investiert der Konzern rund 22 Millionen Euro in den Ausbau seiner globalen Infrastruktur. So wird er im September sein 16. Ersatzteillager in Prag für den zentraleuropäischen und polnischen Markt eröffnen. Bereits in Betrieb genommen wurden die Warenlager in Dubai für den Mittleren Osten und Nordostafrika sowie im kalifornischen Fontana für die Händler und Kunden an der Westküste, das auch kanadische und mexikanische Partner unterstützt. Seit immerhin 40 Jahren ist JCB in Nordamerika präsent: Damals begann es mit einem Verkaufsbüro in Baltimore. Der Hersteller hat seitdem auf dem Kontinent mehr als 100 000 Maschinen abgesetzt. 85 Händler mit 250 Niederlassungen stellen mittlerweile die Präsenz sicher. Ein entscheidender Schritt war 2000 die Eröffnung der Fabrik in Savannah. Tim Brunhope, beim britischen Konzern unter anderem für die Produktentwicklung zuständig, betonte in seinem Vertrag auf der Pressekonferenz, dass für den Hersteller ökologische Aspekte eine bedeutende Rolle spielten. Das Unternehmen betrachtet sich als führend bei der Entwicklung kraftsotffarmer Baumaschinen Bagger Maschinen. Der Redner verwies auf einen kürzlich eingeführten Baggerlader, der mit 16 Prozent weniger Treibstoff auskommen soll. Auch sonst geht es sparsam zu, wie er versicherte: Die neue Kompaktbaggergeneration verbraucht eigenen Angaben zufolge ebenfalls bis zu 16 Prozent Kraftstoff weniger im Vergleich zum härtesten Wettbewerber. Auch der hauseigene Motor Ecomax T4, der nach Interim Tier 4 entwickelt wurde, punktet demzufolge mit zehn Prozent weniger Verbrauch.



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