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Search Results: baggerlader
Blick über gesamte Rückseite bei Bobcat uneingeschränkt
Nach intensiver Entwicklungsarbeit bringt Bobcat mit dem TL360 und dem
TL470 eine neue Generation von 6- und 7-m-Teleskopen auf den Markt. Die
neue Modellgeneration weist laut Hersteller neben umfassenden
Verbesserungen verschiedene Funktionsmerkmale, Vorteile und Optionen
auf, die nicht nur innerhalb der Bobcat-Teleskop-Familie neu sind,
sondern in der gesamten Branche. So bietet beispielsweise das
patentierte asymmetrische Kabinendesign einen uneingeschränkten Blick
über den Heckbereich, während eine optionale Load-Sensing-Pumpe mit
einer Leistung von 190 l/min höhere Geschwindigkeiten Auslegerbewegungen
zulässt. Der TL360 ersetzt mit seinem Funktionsumfang und zahlreichen
Konfigurationen sowohl die Modelle T2556 und T2566, der TL470 die
Teleskopmodelle T3571 und T3571HD. Beide Modelle werden von einem
Perkins-1104D-44T-Dieselmotor mit 74,5 kW angetrieben und bieten über
eine Zahnradpumpe eine Standard-Hydraulikflussleistung von 100 l/min.
Die Teleskopmodelle TL360 und TL470 haben eine Hubleistung von 3,0 t
bzw. 3,5 t. Beide Maschinen bieten bei Maximalhöhe eine Hubleistung von
3,0 t. Der TL360 hat eine maximale Reichweite von 3365 mm, der TL470 von
4002 mm, wobei die Hubleistung jeweils 1300 kg bzw. 1500 kg beträgt.
Dank des neuen, patentierten, asymmetrischen Kabinendesigns ist die
rechte hintere Ecke vollständig frei von Struckturbauteilen, so dass der
Fahrer einen uneingeschränkten Blick über die gesamte
Maschinenrückseite hat. der jetzt niedrigere Auslegeranlenkpunkt
verbessert die Sich zusätzlich. Durch die abgerundete Frontscheibe hat
man das Anbaugerät bei jeder Höhe Auslegerlänge stets gut im Blick. So
ist sichergestellt, dass der Fahrer die Situation vollständig erfassen
und die Last zu jedem Zeitpunkt kontrollieren kann. Ein wesentlicher
Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit und Produktivität. Um die
Arbeitsbedingungen für den Fahrer komfortabler zu machen, wurde die
Kabine vergrößert. In Verbindung mit dem abgerundeten Kabinendesign und
der hochfesten Verglaung erhält der Fahrer so eine luftige und geräumige
Arbeitsumgebung. Alle Bedienelemente sind ergonomisch geformt und
optimal platziert und der Fahrer hat auf der elektronischen
Instrumententafel jederzeit alle Leistungsdaten der Maschine im Blick.
Eine optionale Vollglastür erhöht die Sicht zur linken Seite des
Telskopen und erleichtert dadurch das Manövrieren auf engstem Raum bei
sicherem Mindestabstand zu Gebäuden oder anderen Strukturen. Mit der
Vollglastür hat der Fahrer stets eine ausgezeichnete räumliche
Wahrnehmung, was die Gefahr von Schäden an der Maschine oder umgebenden
Objekten verringert. Die Vorwärts/Rückwärts-Steuerfunktion befindet sich
am Joystick und macht es dadurch für den Fahrer einfacher und bequemer,
die Maschine zu steuern. Die Fahrtrichtung wird per Knopfdruck gewählt,
so dass der Fahrer sowohl Lenkrad als auch Joystick weiter unter
Kontrolle über alle Maschinenfunktionen. Basierend auf den Konzepten und
Entwicklungen für das vielseitige Modell T2250, bringt die TL-Reihe
diese Entwicklungsstandards noch einen Schritt weiter. Durch die
Umsetzung optimaler Verfahren in all unseren Geschäftsbereichen und
Produktlinien, profitieren die TL-Modelle von jahrelanger Branchen- und
Fachkonpetenz.  Dies ist auch beim Endergebnis deutlich erkennbar: ein
Teleskoplader, der nicht nur robust und zuverlässig ist, sondern auch
stark und wendig. Ein neuer, robuster Hauptrahmen und ein geschütztes
Chassis garantieren maximale Festigkeit und Schutz für ein langes,
produktives Leben. Das Auslegerdesign, mit einem vollständig
integrierten Auslegerkopf, größerem Querschnitt und längerer
Auslegerübverlappung, sorgt dafür, dass die Modelle ausgestattet sind,
um anspruchsvollste Ladearbeiten zu bewältigen. Die neuen TL-Teleskopen
wurden für minimal erforderliche Instandhaltungs- und Servicearbeiten
konzipiert. Alle Modelle haben einen seitlich montierten Motor, der
einen einfachen und sicheren Zugang zu allen Wartungspunkten ermöglicht.
Die Batterie befindet sich leicht zugänglich vor dem Motorraum, während
die Filter für einen einfachen und schnellen Wechsel strategisch
günstig angeordnet sind. Standardmerkmale sind unter anderem ein
elektronischer Batterieschalter und eine Onboard-Diagnosefunktion, die
zur hohen Zuverlässigkeit der Maschine beitragen und eine maximale
Nutzungsdauer sicherstellen, heißt es von Unternehmensseite. Alle
kritischen Bereiche sind während des Maschinenbetriebs abgedeckt und
witterungsgeschützt. Dies sorgt für eine längere Haltbarkeit und
verringert die Gefahr von Schäden an Komponenten. Zugangsöffnungen mit
schnell abnehmbaren Abdeckungen sind an strategischen Stellen des
Hauptrahmens angeordnet. Eine umfangreiche Palette optionaler
Funktionsmerkmale, einschließlich 40 km/h Fahrgeschwindigkeit,
Auslegerdämpfung und 190 l/min Load-Sensing-Pumpe, ermöglicht es, die
neue Generation von Teleskopen an alle spezifischen Arbeitsanforderungen
anzupassen. Darüber hinaus stellt ein umfangreiches Sortiment
verfügbarer Anbaugeräte sicher, dass die Bobcat TL-Teleskopen für
unterschiedliche Anwendungen eingesetzt werden können.
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New Holland Baumaschinen Radlader Spitzentechnik auf Flughafen eingesetzt.
Mit donnernden Motoren braust ein
Airbus an dem New-Holland-Radlader W190B vorbei. Spitzentechnik hier wie
dort am Rhein-Main-Flughafen. Die Fraport AG unternahm einiges, um das
Regenwasser-Management zu optimieren. Umfangreiche Baumaßnahmen wurden
dafür auf den Weg gebracht. Mit einem Teil davon wurde die Firma Sonntag
aus Dörth in Rheinland-Pfalz, ausgeführt durch ihre Niederlassung
Bingen, beauftragt. Unter anderem gehörte dazu, für die Ableitung des in
den Regenrückhaltebecken E, G und K gespeicherten Niederschlagswassers
Druckleitungen zu errichten. Konkret heißt das: insgesamt 6 km im
Rohrvortrieb für 1400er- und 1800er-Rohre und etwa 1,8 km im offenen
Kanalbau für Rohre von 500 bis 1800 mm. Der Frankfurter Flughafen, 1936
an seinem jetzigen Standort mit dem Flugbetrieb gestartet, hat im Jahr
2009 51 Millionen Passgiere und etwa 1,8 Mio. t Fracht auf den Weg
gebracht. Mit insgesamt drei Start- und Landebahnen und einer großen
Anzahl von dafür notwendigen Rollbahnen, Gebäuden usw. umfasst das
gesamte Flughafengelände heute 21 km². Beschäftigt sind dort über 70 000
Menschen.  Die großen versiegelten Flächen müssen natürlich schnell
entwässert werden können. Dies geschieht über Schlitzrinnen, kleine
Kanäle usw. bis hin zum Hauptsammler, dem Regenwasserrückhaltebecken und
letztlich der Einleitung in den Main. Und um dieses Management zu
optimieren, baute Sonntag die beschriebenen Leitungen. Der
New-Holland-Radlader W190B, mit 17,6 t und einem 167 kW/230 PS starken
Motor ausgerüstet, war dabei für viele Aufgaben im Einsatz und eine neue
Maschinen im Fuhrpark. Unter anderem musste er Massen bewegen und
Baumaterial oder Ausrüstungen transportieren. Die Separationsanlage, die
für den Rohrvortrieb im Einsatz war, hat etwa 5000 m³ Abraum
gefördert, der abgefahren wird. Weiterhin muss abgetragenes Material auf
Lkw geladen und so zur weiteren Verwendung transportiert werden. Für
diese Einsätze ist der W190B mit einer 3,5-m³-Schaufel ausgerüstet. Was
dem Fahrer wirklich gut gefällt, ist die Kraft des New-Holland-Radladers
(Ausbrechkraft bis 17 500 daN), die eine gute Voraussetzung für
schnelle Ladespiele ist. Aber nicht nur das hervorragende
Hydrauliksystem erhält Zuspruch, sondern auch das neue A.C.S.-Kühlmodul
von New Holland. Es erinnert in seiner Form an einen Würfel, der in der
Maschinenmitte angeordnet ist. Die Kühler sind an drei Seiten
positioniert.  Das hat den positiven Effekt, dass Platz gespart wird und
die Kühlleistung verbessert werden kann. Zudem wurde der Tank für das
Hydrauliköl in diese Kühlbox integriert. Das hat zwei positive Effekte:
Zum einen sorgt die Position des Tanks weit über den Pumpen für eine
höhere Betriebssicherheit, da die Gefahr, dass der Tank beschädigt wird,
erheblich geringer ist. Zum anderen ist durch die Positionierung des
zentralen Kühlmodus in der Maschinenmitte im hinteren Rahmenbereich
deutlich mehr Platz. Dies hat zur Folge, dass der Motor mit allen
Komponenten vollständig auf den hinteren Rahmenträger verlagert wurde.
Daraus ergibt sich, dass der Gesamtschwerpunkt weiter nach hinten rückt
und sich dadurch gleichzeitig die Stabilität bei Ladespielen deutlich
erhöht. Der Effekt ist nicht nur eine eindeutig höhere Standsicherheit,
sondern dass das Kontergewicht deutlich reduziert werden konnte. Das
heißt im Endeffekt weniger totes Gewicht bewegen und dadurch letztlich
Sprit sparen. Diese höhere Standsicherheit bedeutet auch, dass die
Ladespiele schneller geleistet werden können. Bernd und Marion Sonntag
sind die geschäftsführenden Gesellschafter der Unternehmensgruppe
Sonntag. Als Werner Gassen ( Niederlassungsleiter New Holland West)
Bernd Sonntag die neue "Space-Lab"-Kabine des Radlader New Holland W190B zeigte, war er
davon wirklich begeistert. Der Innenraum wurde um 13 Prozent vergrößert
und die Glasflächen erweitert, so dass eine perfekte Rundumsicht möglich
ist. Ein exzellent gefederter Kontursitz kann in allen Achsen frei
eingestellt werden. Ein Rops/Fops-Schutz ist integriert. Die Druckkabine
gehört zum Standardlieferung. Optional ist auch eine Klimaanlage
lieferbar. Viele weitere Details haben Bernd Sonntag bei der Vorführung
gut gefallen.
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Baumaschinen Messe Conexpo USA
Mit 13 Neuheiten wartete der britische Baumaschinenkonzern JCB auf der
ConExpo in Las Vegas auf. Dazu zählten die ersten Modelle einer frisch
entwickelten Reihe von insgesamt 18 Kompakt- und Radladern (Skidsteers),
entwickelt und gefertigt in der nordamerikanische Zentrale in
Savannah/Georgia. Außerdem waren an neuen Produkten der geländegängige
4,5-Tonnen-Stapler 950, der Baggerlader 1CXeinschließlich einer
Kettenvariante, das 4X4-Nutzfahrzeug Workmax 800 D und der für den
amerikanischen Markt entwickelte Teleskoplader 512-56 auf der Messe zu
sehen. Im vergangenen Jahr hat der Konzern 51600 Maschinen verkauft -
deutlich weniger als 72 000 vor der Rezession im Jahr 2007, aber auch
deutlich mehr als die 36 000 Einheiten 2009. Eigenen Angaben zufolge
konnte JCB seine Position als weltweite Nummer 1 bei Baggerladern und
Teleskopen behaupten - und das bei jeweils gesteigerten Marktanteilen
von 45 beziehungsweise 28 Prozent. Gleichzeitig kltterte nach Angaben
von Deputy Chariman John Patterson der Umsatz 2010 auf rund 2,3
Milliarden Euro im Vergleich zu 1,5 Milliarden 2009 - das entspricht
einem Plus von knapp 50 Prozent. "Auch in den schwierigen Jahren 2008
und 2009 haben wir nie Geld verloren", unterstrich er auf einer
Pressekonferenz während der Messe. Was den Absatz von Baumaschinen
allgemein angeht, lief es nach Pattersons Angaben im vergangenen Jahr
für alle Produzenten insbesondere in Russland außergewöhnlich gut: Dort
schoss der Markt um 165 Prozent nach oben. Über weitere bemerkenswerte
Steigerungsraten freute sich die Branche in Brasilien (plus 65 Prozent),
China (plus 61 Prozent) und Indien (plus 53 Prozent). Den Zuwachs im
Baumaschinenbereich in Nordamerika von 19 Prozent erklärte Patterson vor
allem mit einer Belebung des Mietgeschäfts. In Europa sieht es im
Vergleich dazu eher trist aus: Großbritannien verzeichnete ihm zufolge
einen Anstieg von neun Prozent, Spanien von vier und Zentraleuropa von
gerade einmal zwei Prozent. Patterson betonte, dass JCB insgesamt sehr
gut dastehe. Denn nicht nur bei Baggerladern und Teleskopen hat der
Konzern seine Marktanteile ausgeweitet. Auch bei Hydraulikbaggern ging
es aufwärts: In einer vor einigen Jahren eigens errichteten Fabrik in
England kann das Unternehmen 8000 Maschinen im Jahr produzieren. Das
entsprechende Werk in Indien schafft bis zu 5000 Einheiten jährlich.
Diese werden dringend benötigt, kletterte doch dort in diesem Segment
der Absatz 2010 um 43 Prozent nach oben. Woanders sieht es ähnlich aus.
In Brasilien wuchs der Bedarf an Hydraulikbaggern laut Patterson sogar
um 65 Prozent, der für Baggerlader um 47 Prozent. In China ging es auf
dem Baggermarkt im vergangenen Jahr gar um 80 Prozent nach oben. JCB
produziert bereits in Schanghai, nun soll das chinesische Vertriebsnetz
mit derzeit 27 Händlern samt 106 Niederlassungen ausgeweitet werden. Der
britische Konzern wies auf der Baumaschinenmesse in Las Vegas auf eine
Reihe von Großinvestitionen hin. So steckt er derzeit 72,5 Millionen
Euro in ein neues Werk in Brasilien zur Produktion von bis zu 2500
Kettenbaggern und 5000 Baggerladern jährlich. Die mehr als 32 000
Quadratmeter große Fabrik wird in Sorocaba errichtet, Einige Kilometer
von den bestehenden Produktionsstätten entfernt. Das Unternehmen fertigt
hier bereits seit 2001 Baggerlader - bis zu 100 Einheiten täglich sind
möglich - und seit 2010 Bagger. In Indien entstand kürzlich für 24,5
Millionen Euro ein neues Motorenwerk. Sie werden für die dort montierten
Maschinen wie Baggerlader benötigt. Die Motoren entsprechen der
Abgasnorm Bharat Stage 3. "Die Inder profitieren nun zum ersten Mal von
der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unseres Weltrekordmotors
Dieselmax", hieß es. Bislang wurden diese ausschließlich im britischen
Werk in Derbyshire gefertigt. Der Subkontinent, auf dem der Hersteller
seit 30 Jahren aktiv ist, hat sich für JCB mittlerweile zum wichtigsten
Markt entwickelt. 2010 etwa verkaufte das Unternehmen in Indien über 53
Händler mit 370 Niederlassungen rund 21 000 Maschinen - "ein Rekord",
wie Patterson berichtete. Im Baggerladerbereich sei man dort
Marktführer. Zudem investiert der Konzern rund 22 Millionen Euro in den
Ausbau seiner globalen Infrastruktur. So wird er im September sein 16.
Ersatzteillager in Prag für den zentraleuropäischen und polnischen Markt
eröffnen. Bereits in Betrieb genommen wurden die Warenlager in Dubai
für den Mittleren Osten und Nordostafrika sowie im kalifornischen
Fontana für die Händler und Kunden an der Westküste, das auch kanadische
und mexikanische Partner unterstützt. Seit immerhin 40 Jahren ist JCB
in Nordamerika präsent: Damals begann es mit einem Verkaufsbüro in
Baltimore. Der Hersteller hat seitdem auf dem Kontinent mehr als 100 000
Maschinen abgesetzt. 85 Händler mit 250 Niederlassungen stellen
mittlerweile die Präsenz sicher. Ein entscheidender Schritt war 2000 die
Eröffnung der Fabrik in Savannah. Tim Brunhope, beim britischen Konzern
unter anderem für die Produktentwicklung zuständig, betonte in seinem
Vertrag auf der Pressekonferenz, dass für den Hersteller ökologische
Aspekte eine bedeutende Rolle spielten. Das Unternehmen betrachtet sich
als führend bei der Entwicklung kraftsotffarmer Baumaschinen Bagger Maschinen. Der Redner
verwies auf einen kürzlich eingeführten Baggerlader, der mit 16 Prozent
weniger Treibstoff auskommen soll. Auch sonst geht es sparsam zu, wie er
versicherte: Die neue Kompaktbaggergeneration verbraucht eigenen
Angaben zufolge ebenfalls bis zu 16 Prozent Kraftstoff weniger im
Vergleich zum härtesten Wettbewerber. Auch der hauseigene Motor Ecomax
T4, der nach Interim Tier 4 entwickelt wurde, punktet demzufolge mit
zehn Prozent weniger Verbrauch.
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